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noch  ein  anderer  Gedanke  tiefer  unter  diesem  Systeme  verborgen.
Zur  Vertheidigung  des  Vaterlandes,  des  eigenen  Herdes,  der  eigenen
  Familie  sind  nach  dem  natürlichen  Gefühle  des  Menschen,  wie
nach  der  Erfahrung  aller  Zeiten  Gatten  und  Familienväter  mindestens
  eben  so  fähig,  als  Unverheirathete.  Allein  sie  sind  es  nicht
zum  Angriffs-,  zum  Eroberungskriege,  gegen  welchen  das  natürliche
  Gefühl  eines  Mannes  sich  sträubt,  der  durch  menschliche  Bande
mit  der  Menschheit  sich  verbunden  fühlt.  Familienväter  taugen
nicht  zu  Eroberern.  Darin  lag  der  Unterschied.

Um  dies  Heer,  die  feste  Stütze  des  Staates  im  Sinne  Friedrichs,
  zu  erhalten,  bedurfte  er  des  Geldes  und  der  Menschen.  Die
Finanzen  und  die  Population  nahmen  nach  dem  Heere  hauptsächlich
  seine  Aufmerksamkeit  in  Anspruch.  Hier  vor  allen  trat  sein
Satz  hervor,  daß  die  Ameisen  im  Sommer  sammeln,  wovon  sie
im  Winter  zehren.  Allein  es  fehlt  diesem  Satze  noch  die  rechte
Anwendung.  Es  fehlt  die  Angabe  des  Ortes,  wo  gesammelt  werden
sollte.  Dies  waren  nicht  etwa  die  Cassen  der  Unterthanen,  sondern

der  Kriegesschatz  des  Königs.