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oder  geringerem  Grade  die  Spuren  und  Nachwirkungen  der  trostlosen
  und  armseligen  Halbwisserei  der  Geschichtsauffassung  zu  erkennen,
  welche  in  diesem  Könige  gipfelte,  welche  durch  die  Macht
und  das  Gewicht  seines  Beispieles  Gemeingut  derer  werden  mußte,
die  mittelbar  oder  unmittelbar  von  ihm  abhängig  waren.  Friedrich
drückte  dies  Gepräge  seiner  persönlichen  Anschauungen  auf  sein
Jahrhundert,  und  die  Nachkommen  haben  dasselbe  noch  nicht  verwinden
  können:  sie  kranken  daran  bis  auf  den  heutigen  Tag.

Es  ist  indessen  nur  die  eine  Seite  seiner  Anschauungen,  die
nicht  so  unmittelbar  in  sein  praktisches  Leben  überfloß.  Wichtiger
ist  die  andere  Seite,  die  Geschichtsbetrachtung  des  deutschen  Vaterlandes.
  In  dieser  steht  Friedrich  für  seine  Absichten  und  Ziele  eben
so  neu  schaffend  da,  wie  für  sein  politisches  Wirken.