hier  einrichten  kann.  Habe  ich  Aussicht,  bis  zum  Januar  hier  zu
bleiben,  so  denke  ich  Johanna  im  September  zu  holen,  obschon
ein  Etablissement  auf  4  Monat  in  eigner  Säuslichkeit  immer
sehr  provisorisch  ist  und  unbehaglich.  Man  schlägt  bei  aus-  und
einpacken  ein  kleines  Vermögen  an  Glas  und  Porzellan  entzwei.
Für  jetzt  fehlt  mir  außer  Frau  und  Kind  hier  vorzugsweise  die  Suchsstute.
  Ich  habe  einige  Miethgäule  versucht,  lieber  aber  reite  ich
nie  wieder.  Das  Haus  liegt  sehr  schön,  ist  aber  dunkel,  feucht
und  kalt.  Die  Sonnenseite  mit  Treppen  und  non-valeurs  verbraucht,
  alles  liegt  nach  Uorden,  riecht  dumpfig  und  kloakig.
Rein  einziges  Möbel  auf,  kein  inkel,  in  dem  man  gern  sitzen
möchte;  4  vom  Hause  ist  als  „gute  Stube“  verschlossen,  überzogen,
  und  ohne  große  Umwälzung  der  SEinrichtung  für  den
täglichen  Gebrauch  nicht  vorhanden.  Die  Sofen  wohnen  3,  die
Rinder  2  Treppen  hoch,  der  Sauptstock  (1  Tr.)  enthält  nur
das  Schlafzimmer,  mit  Einem  großen  Bett,  sonst  einen  altmodischen
  Salon  (Stpl  von  1318)  neben  dem  andern,  viel  Treppen  und
Dorzimmer.  Die  eigentliche  Existenz  ist  zu  ebner  Erde,  Nordseite,
am  Garten,  in  dem  ich  mich  wärme,  sobald  die  Sonne  scheint,
wo  diese  Feilen  stehn,  quai  d'Orsay  und  Seine,  9  und  J0  Ranzlei,
siehst  Ou  es:

¾  1  1  Toilettezimmer,  Schwammgeruch,  unbewohnbar,
—4  feucht;

E-2  Erbeitszimmer,  dunkel,  stinkt  stets,
1%  3  3  Empfangszimmer,

4  Durchblick  von  Kluhr  nach  Garten  mit  Bücherspinden,


5  5  Eßzimmer,
12  160  o  schlafe  ich,

7  office,
8  Garten,
wo  diese  Zeilen  stehn,  quai  d'Orsay  und  Seine,  9  und  10  Ranzlei,
11  Sausfluhr,  12  Treppenhaus.  Dazu  in  der  ganzen  beletage

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