ben,  in  Hoffnung  auf  eine  bessere?  Ich  wünsche  Dir  von  Herzen,
daß  Du  wenigstens  übermorgen  Dein  Fest  mit  der  befriedigten
Stimmung  feierst,  in  der  man  dem  Feit-Hostillion  zurufen  möchte:
Schwager,  fahr  sachtel  Ich  finde  mich  recht  undankbar  gegen
Gott,  daß  ich  zu  dieser  Stimmung  des  Behagens  niemals  gelange,
  und  doch  nach  meiner  eignen  Einsicht  so  viel  Grund
dazu  hätte,  wenn  ich  an  Frau  und  KRinder  denke,  und  vor  allem
an  meine  Schwester,  und  an  so  manches  Andre  in  Staat  und
Saus  Erstrebte,  und  wenn  es  erreicht  war,  nicht  Gewürdigte.
Ich  boffe,  datz  ich  besser  werde,  wenn  ich  nicht  mehr  Winister
bin,  darauf  muß  ich  alle  vertrösten,  die  an  mir  zu  tragen  haben.
Grüße  Oscar  und  Deine  KRinder  herzlich.

Dein  treuer  Bruder

v.  Biemarck.

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