Inhalt  vertraulich.  Hur  die  mit  elnem  Stern  s  bezelchneten  Hblchnitte  find  zum  Mbdrucke

-  ,  -  Pachtka  Am  Zentrum  1
1917  Nr.  6954  Anschluh  u.  2

freigegeben.

.  —

Jeitungs-Amt  erforderlichen  Abressenkarten  hat  sich
herausgestellt,  baß  zahlreiche  Bezieher,  insbesonbere
Firmen  der  Rüstungeindustrie,  eine  größere  Anzahl  des
Blattes  beanspruchen,  Das  Kriegsamt  will  dlesem
Wunsche  gern  Rechnung  kragen,  ist  hierzu  aber  nur  in
der  hager  sofern  die  entstehenden  Kosten  vergütet  werben.
Als  solche  sind  2,50  M.  für  das  ganze  Jahr  1917  einschließlich

  Zustellungsgebühr  berechnei  worben.  Die  Veradseele
  wird  sich  mit  den  betreffenden  Beziehern  in
Ver

wird  mit  "bot  Jusendung  der  Mehreremplare  begonnen
bzw.  lortgefahren  werden.  Er  »»  .
bioher  den  burch  den  Diensstempel  der  Stellv.  General-Kommandos
  bzw.  der  Kriegsamtlstellen  gekennzeichneten
Beziehern  kostenlos  Übersandt.

Bei  Prüfung  ber  für  Zustellung  burch  bas  Post-#—



indung  setzen.  Eofork  nach  Einzahlung  der  Beträge

Ein  Exemplar  wirb  wie

—  ———KS“  —

*  In  /dmelnpen  Candgemeinden  soll  folgender  Aufruf  angeschrapen  werden:

An  die  Männer  und

Halctet  socche  Weiglinge  mit

Borlitt,  den  4.  Aebtuat  7977

—  —  -  —.  —  —  „  2

3  dar
Rehrerdten#t  vom  Vfluge  u

Aruuen  auf  bem  Canbe!

auf

Vorbisb  uistò  2

ott  zutiict
Mit  Deutschem  Gruß  /

Groener
Generalle###d,  Chef  des  Ktlegéamtes.

—  —  —  .  ——
—

rganisation  der  frauenarbeit  durch  das  Kriegsamt.

Kriegswirtschaft  auf  allen  Gebieten  eingenommen  haben,

Durch  die  mit  dem  Hilfsdienstgesetz  erstrebte  vermehrke
  Heranziehung  männlicher  Arbeitskräfte  in  die
Kriegswirkschaft  ergibk  sich  die  selbstverständliche  Notwendigkeit,
  auch  die  Organisation  der  Frauenarbeit  in
ciner  Weise  auszubauen,  durch  die  die  Wirkung  des
Hilfsdienstgesetzes  zweckentsprechend  ergänzt  wird.  Ein
Hinweis  darauf,  welche  hervorragende  Nolle  schon  jehzt
und  während  der  ganzen  Kriegsdauer  die  Frauen  in  der

—  —  —  —  2  —  .  —  —  .  »—  —  —  —  —  —2  —
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erübrigt  sich,  denn  es  ist  ohne  weiteres  klar,  daß  die
ungeheuren  Leistungen,  die  in  der  Heimat  während  des
Krieges  vollbracht  worden  sind  und  weiter  vollbracht
werden  müssen,  in  einem  Augenblick,  wo  Millionen  wehrfähiger
  Männer  der  Heimatwirtschaft  entzogen  sind,  nur
dann  in  dem  Maße,  wie  es  geschehen  ist,  vollbracht
werden  konnten,  wenn  dle  Frauen  freiwillig  an  die  Stelle

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