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Inhalt  vertraulich.

Amtliene  Mittellungen  und  Nachrichten“

Mit  vorliegender  Nummer  beginnt  bie  Justellung

burch  bas  VPost-Zeitungs-Amt.  Bei  etwalger  Unterbrechung
  in  der  Aieserung,  die  auf  Richteingang  der
Abressenkar#te  zurückzufübren  ist,  werden  bie  betressfenden
  Bezieher  ersucht,  sich  umgehend  mit  ber  Versanbstelle
  des  „Kriegsamt.  Amtlichs  Mitieilungen
und  Nachrichten“,  Berlin  NW  6,  Schlifbauerbamm  19,
Lindendruckerel,  in  Verbinbung  zu  sehen.  —  Gesuche  um
Juwessung  des  Blattes  von  Etellen,  die  es  bisher  nicht
erhalten  haben,  sinb  mit  lurzer  Begründung  an  die  zuständige
  Kriegsamlstelle  (Krlegsamtnebenstkelle)  zu
richten,  die,  sofern  bem  Ankrag  stattgegeben  wird,  eine
mit  ihrem  Dienststempel  versehene  Abressenkarle  zur  Ausfüllung
  und  Rücksenbung  an  die  Versandstelle  übermittelkt.
Ein  Exemplar  wird  koslensoo  gelieseri,  für  Mehrexemplare
sind  2,50  M.  für  Stück  und  Jahrgang  1917  auf  Postscheckkonlod
  „Berlin  17  552,  Kriegsamt.  Amtliche  Milkeilungen
und  Nachrichten“  einzuzahlen.
An  die  Kriegsamtstelle  in  den  Marken  sinb  von
Firmen  ihres  Bezirkes  nach  Erscheinen  einer  Nummer  deo
„Kriegogmt.  Amtliche  Mittellungen  und  Nachrichten“
wiederholl  Gesuche  um  Zusendung  einzelner  früherer
Nummern  gerichtekt  worden,  mit  der  Begriindung,  daß
diese  dem  Antragsteller  nicht  zugegangen  seien.  Die  Versendung
  ist,  wie  festgestellt  wurde,  in  jenen  Fällen  ordnungogemäß
  erfolgt.  Da  es  sich  burchweg  um  größere
Werke  hanbelt,  liegt  die  Annahme  nahe,  daß  das  Blakt
innerhalb  der  Bekriebe  nicht  immer  an  dle  richtige  Abkeilung
  gelangt.  Es  wird  gebeten,  entsprechend  Vorkehrungen
  zu  kreffen.

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Mur  die  mif  einem  Stern  2  bezelchneten  Hblchultfe  sind  zum  Rbdruchte

nr.  1  —

germipr.)  Amt  Zentrum  ?
It  *  fnschh  tc  Su.  4

*  Warnung  vor  einem  Verluch  eng-Uher
  Handelsspionage.

In  verschiedenen  Jeitungen  wird  ein  Aufruf  bekrailnn
„Gründung  einen  Tertilklubs  der  in  Gngland  internlert##

Deutschen  auf  der  Isle  of  Man“  verbreltet,  in  dem  un
Uebersendung  von  Lehrbüchern,  #  Garn=  und  Warenprobe#n
und  Maschinenskizzen  flür  Web-  ne,  Wirkwaren  fu#
eine  angeblich  in  elnem  Kriegsgesangenenlager  in  Enge
land  bearündete  Terlil  -  Fachschule  ersucht  wird.  Dis
Vermutung  liegt  nahe,  daß  es  sich  hier  um  einen  Verssuch
  der  Engländer  handelt,  sich  in  den  Besitz  von  Kennk
aulssen  über  unsere  Teortilindustrin  zu  setzen,  sodaß  ausdrücklich
  davor  gewarnt  wird,  derartigen  Wünschen  in
diesem  sowis  in  ähnlichen  Fällen  zu  entsprechen.  "q

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Vaterländischer  Hlfsdienit  #

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fbeiter-  und  fungestelltenausschüffe
  in  Hilfsdienstbetrieben.

I.  Huszug  aus  dem  Erlaß  des
preuhischen  Ministers  für  Handel

und  Gewerbe
vom  16.  1.  1917.

Die  Vorschrift  im  §  11  Abs.  2  Sab  2  und  3  der  Geseh#
über  den  baterländischen  Hilfsdienst  sindet  nur  auf  solche
Arbeiterausschüsse  keine  Tinwendung.  die  beim  Inkrafttreten  de
Gesehe#s,  d.  h.  am  b.  v.  Mia,  schon  bestanden.  Al#s  Arbetterause
schlsse,  die  am  8.  v.  Mts.  EM  könmen  jedoch  nur  diejenigen
Lelten,  die  damals  bereits  gemäß  s  1384h  der  Gewerbeordnun.
oder  ##  80  7,  80  id,  60  ke  und  90  #e  des  ullgemelnen  Vertgesee

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