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freigegeben.

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*  kerfatzwelen!  in  Uefterreich-  ungarn.
Der  Bevollmächligte  des  Kgl.  Preuß.  Kriegsministeriums

  beim  l.  u.  k.  Kriegsministerium  in  Wien
teilt  mit:
„In  Oesterreich-Ungarn  ist  eine  neue  Stelle  für  alle  Ersatz--Angelegenheiten
  geschaffen  worden.
Diensttitel:  Chef  des  Erfatzwesens  der  gesamten  bewasfneten

  Macht.  D
Chef:  S.  Exz.  Genoraloberst  Baron  von  Hazai,  bisher

k.  u.  k.  Honvedminister.  »

Chef  des  Stabes:  Oberst  von  Belicgka.
Diensträmme:  Wien,  Praierstr.  12.

Von  dieser  Zentiralstelle  sind  Außensiellen  (Cxposilturen)
  bei  allen  Militär-Kommandos  der  Monarchie  eingerichtet,
  deren  vornehmliche  Aufgabe  zunächst  die  Nachprüfung
  aller  Euthebungen  von  Ersotzkräften  für  Dienstpflichtige
  ist.

von  an  2  mndufimiebauten

Relegsminsiterlum
Krlegsamt.
Techulischer  Stab  I.  1.

Friegsbauten  sind  möglichst  an  schiffbare  Flüsse  oder
Kanäle  zu  legen.

Es  ist  zu  bedenken,  ob  die  bestehenden  Gleisanlagen  der
Giüiterbahnhöse  der  nächst  gelegenen  Stationen  erweiterungsfähig
  sind.  Die  Gleisanlagen  sind  erfahrungsgemäß
  für  die  Zeit  des  Neubaues  in  vollem  Umfange  erforderlich,
  um  eine  unnnterbrochene  Zusührung  der  Banstoffe
  zu  gewährleisten.  Die  Herstellung  der  Gleisanlagen
soll  aber  den  übrigen  Bauarbeiten  möglichst  vorausgeben.
Irgendwelche  Anfragen  sind  an  den  technischen  Stab  des
“vwPvs2  Referat  T.  1  (Berlin,  Leipziger  Platz  13)  zu
richten

Bei  der  Bearbeitung  von  Fabriknenbanten  ist  von  vorn.
herein  die  Notwendigkeit  der  Versorgung  mit  Kraft  und
Licht  zu  erwägen.  Es  ist  daher  bei  der  Sektion  El  der
Kriegs  Rohstoff-Abteilung,  Berlin,  Königgrätzer  Straße  28,
eine  Erkundigung  darüber  einzuziehen,  in  welcher  Weise
die  Versorgung  am  besten  geregelt  werden  kann.  Auf  die
Erweiterung  bestehender  Elektrizitätswerke  kann  nicht  ohne
weiteres  gerechnet  werden,  da  diese  aus  Mangel  an  Zeit

—  —  —

—

und  Rohstoffen  in  der  Negel  nicht  durchführbar  ist.  Soweit
bestehende  Anlagen  angeblich  noch  über  ausreichende  Kraft
verfügen,  ist  deunoch  eine  Rücksprache  bei  Sektion  El  erforderlich,
  weil  die  Betriebsmittel  zwar  häufig  noch  eine
gewisse  Mehrbelastung  gestatten,  eine  Steigerung  der
Leistung  aber  an  der  Lieserung  von  Kohlen  und  Treiböl
oder  an  Personalmangel  scheitern  kann.

Anlagen  in  der  Umgebung  von  Grohstädten,  deren
Verkehrsanlagen  bereits  überlastet  sind,  wic  3.  V.  von  Cöln
und  Berlin,  sind  möglichst  zu  vermeiden.

*  Richtige  Hdrellierung  von  Briefen.

Firmen  und  Privalpersonen,  die  mit  militärischen
Stellen  in  Geschäftsverkehr  stehen,  sind  schon  des  öfteren
darauf  hingewiesen  worden,  daß  es  zur  Erleichterung  des
Geschäftsverkehrs  dringend  nokwendig  ist,  die  BVriese  nicht
nur  änßerlich  richtig  zu  adressieren,  sondern  auch  in  dom
Schreiben  selbst  durch  dentliche  Bezugnahme  auf  die  Geschäftanmmmer
  und,  falls  kein  Briefwechsel  vorgelegen  hat,
durch  Angabe  des  Inbalts  in  einem  kurzen  Stichwort  die
Verteilung  der  Eingänge  an  die  zuständige  Stelle  zu  beschleunigen.


Verschiedene  Klagen,  die  aus  dor  Industrie  eingelaufen
sind,  geben  Vermnlassung,  die  militärkschen  Stellen  darauf
hinzuweisen,  auch  ihrerseits  im  Briefverkehr  mit  Firmen,
besonders  mit  größeren  Firmen,  die  einen  umfangreichen
Briefeingang  haben  und  hänfig  in  mehreren  Einzelbetrieben
arbeiten  oder  in  Unterabteilungen  gegliedert  sind,  ebenfalls
auf  richtige  Adressierung  außen  und  innen  zu  achten.

s—N—N—..N.N.  NN—N————.—.——————

vaterländischer  Hllfsdlenst  A

———————  —3

Krlegsminisfterlum.
Krlegsamt.
Stab  IX  4  1280/J.  17.  K  vom  21.  3.  1917.
Ruszug.

I.  Nachdem  das  Kriegsamt  erstmalig  die  Berufung  der
Mitglieder  der  Ausschüsse  des  Hilfsdienf  gesetzes  vorgenommen
  hat,  wird  die  Bernfung  der  aus  irgendwelchen  Grün-Jul„

