60  —e—

Dem  Cöllner,  welcher  rothes  Blut
Verglich  mit  weissem  Wein,

Und  sprach:  wie  gut  waͤr  es,  wie  gut,
Bey  meiner  Braut  am  Aihein!

Dem  Wuͤrtenberger,  der  sein  Pferd
Aus  dem  Geschwader  riß,

Mehr  flog,  als  ritt,  Pistol  und  Schwerd
Zum  Teufel  von  sich  schmiß.

Und  dem  bezahlten  Maynzer  auch,
Der  ohne  Huth  und  Herz,

Saß  hinter  einen  Dornenstranch,
eweinend  seinen  Schmerz.

Fueb,  tiefen  tausend,  Bruder,  flieh!
Sie  kommen!  sie  sind  da!

Auf  ihren  Böuchen  lagen  sie,

Und  baten  keben.  Ha!