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Wir  gaben  es.  Der  Menschenfreund,
Der  grosse  Friederich,

Demöüthige  seinen  stolzen  Feind,

Und  dann  erbarmt  er  sich.

Er  siegt!  —  —  Fürtreflicher  Gesang,
Wir  haben  noch  zu  thun,

Halt  ein,  und  werde  künftig  lang,
Wenn  wir  von  Arbeit  ruhn.

Wenn  Friedrich,  oder  Gott  durch  ihn,
Das  grosse  Werk  vollbracht,

Gebämdigt  hat  das  stolze  Wien,

Und  Teutschland  frey  gemacht.

Wenn  er  im  Schooß  des  Friedens  ruht,
Mit  Lorbeern  vollem  Haupt,
Nicht  müßig,  täglich  Wunder  thut,
Und  keine  Wunder  glaubt.
E4  Nacht-