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Kür,  wie  der  Loͤwe  von  sich  schaur,
Im  königlichen  Gang;

Wie  kriegrische  Trompete  laut,
Erschalle  mein  Gesang!

Denn  überwunden  ist  der  Feind,
In  Staub  ist  er  gelegt,
Verherrlichet  der  Menschenfreund,
Der  Gottes  Rache  troͤgt;

Gebandiget  das  stolze  Wien,
Gestuͤrzt  in  dunkle  Nacht;

Und,  Bruͤder!  Gott  hat  Sieg  verliehn
Dem  Rechte,  nicht  der  Macht.

Drum  singet  herrlichen  Gesang;
Wien  zittere  darob!

Teiumph!  dem  grossen  Gott  sey  Dank,
Dem  grossen  Sriedrich  Lob!

Ein