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stücke,  dann  diesen  en  prechende  deutsche.  Sämmtliche
schnitte  werden  in  der  Schule,  anfangs  unter  Anleitung  und
Hilfe  des  Lehrers,  allmählich  immer  selbstthätiger  übersetzt  und

Juemausm.  ut,  ne,  und  einige  hriften  über  Vontstellung.
öchentlich  eine  halbstündige  Klassenarbeit  im  Anse  *).
nde  des

V.  8  Stunden  woöchentlich.

Wiederholung  der  regelmäßigen  Formenlehre.  die  Deponentia,
  die  unregelmäßige  Formenlehre  mit  Beschränkung
auf  das  Nothwendige.  Aneignung  eines  angemessenen  Wortschatzes
  wie  in  Sexta,  unter  Ausschluß  besonderer,  nicht  an  das
Gelesene  angelehnter  Vokabularien.

Gebrauch  des  Lese=  und  Uebungsbuches  wie  in  Sexta.

Nach  Bedürfnis  werden  aus  dem  Lesestoff  einige  syntaktische
  Regeln,  z.  B.  über  Acc.  c.  inf.,  Participium  conjunctum,
Ablativus  absolutus,  Konstruktion  der  Städtenamen,  und
einige  nothwendige  stilistische  Anweisungen  abgeleitet.  Mündliche
  und  schriftliche  Uebungen  sowie  Reinschriften  wie  in
Sexta  und  abwechselnd  damit  besondere,  in  der  Klasse  vorbereitete
  Uebersetzungen  als  Hausaufgaben.

IV.  7  Stunden  woöchentlich.

Lektüre  im  ersten  Halbjahre  3,  im  zweiten  4  Stunden.
Cornelius  Nepos  oder  ein  geeignetes  gesebuch  Die  Vorbereitung
  der  Lektüre  findet  im  ersten  Halbjahre  in  der  Klasse  statt.
Fleißige  Uebungen  im  Konstruiren,  unvorbereiteten  Uebertragen.
Rückliberzeten.  **

Gelegentlich  werden  weitere  stilistische  Eigenheiten,  wichtigere
Phrasen  und  synonymische  Unterscheidungen  bei  der  Lektüregelernt.

Grammatik  imersten  Halbsahre  4,  im  zweiten  3  Stunden.

Wiederholung  der  Formenlehre.  Das  Wesentliche  aus
der  Kafuslehre,  im  Anschluß  an  Musterbeispiele,  die  möglichst
aus  dem  Gelesenen  entnommen  werden.  Syntax  des  Verbums
nach  Bedürfnis.