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wird.  Die  Formenlehre  wird  wiederholt  und  nach  Bedürfnis
der  Prosalektüre  ergänzt.

Echriftliche  Uebersetzungen  werden  wie  bisher  gefordert,
gelegentlich  treten  an  die  Stelle  der  Uebersetzungen  ins  Griekiche
  fois,  aus  dem  Griechischen  ins  Deutsche.

unden.

II  A.  6  Stunden  woöchentlich.

Lektüre.  Auswahl  aus  Herodot,  Kenophons  Memorabilien
  und  Homers  Oddssee.

Von  besonderer  Erlernung.  des  jonischen  Dialekts  sowie
von  der  Uebertragung  des  Herodot  ins  Attische  ist  abzusehen.
Auswendiglernen  wie  in  IIB.

5  Stunden.  4

Schriftliche  Uebungen  im  Uebersetzen  aus  dem  Griechischen
in  Verbindung  mit  dem  Lesen  des  Prosaikers  alle  4  Wochen,
und  zwar  in  der  Regel  in  der  Klasse.  »

Die  Grammatik  ist  auf  dieser  Stuse  zusammenfassend
abzuschließen.  Weitere  Einführung  in  die  Syntax  der  Tempora
  und  Modi,  Lehre  vom  Infinitiv  und  Partizip,  wobei  auf

as  der  griechischen  Sprache  Eigenthümliche  das  Hauptgewicht
fällt.  Einübung  des  Gelernten  in  der  Klasse  zur  Unterstützung
der  Lektüre.

1  Stunde.

IA  und  B.  je  6  Stunden  woöchentlich.

Lektüre.  Plato  mit  Auswahl  und  Thukydides,  letzterer
mit  Ausschluß  schwierigerer  Reden;  Demosthenes,  olynthische
und  bhilippische  Reden.  Vorgängige  Vorbereitung  in  der  Klasse.
Homers  Ilias  und  Sophorles  ophokles  ist  mit  den  Schülern
eine  Zeit  lang  gemeinsam  vorzubereiten.  Auswendiglernen
geeigneter  Stellen  aus  den  Dichtern  wie  früher.  Außerdem
ergänzend  Privatlektüre.  Z„

Grammatische  Wiederholungen  aus  allen  Gebieten
je  nach  Bedürfnis,  aber  nur  gelegentlich.  Uebersetzungen  aus
dem  Griechischen  alle  4  Wochen;  dieselben  sind  in  der  Regel  in
der  Klasse  aus  dem  Schriftsteller  oder  auch  nach  Diktaten  zu
veranstalten.

c.  Wethodische  Bemerkungen.

1.  Grammatik,  Wortschatz  und  schriftliche  Uebungen.
  Die  nach  allen  drei  Richtungen  zu  treffende  Auswahl
emißt  sich  lediglich  nach  dem  Lehrziel.