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25.  Der  Frosch.
1.  Der  Frosch  sitzt  in  dem  Rohre,
der  dicke,  breite  Mann,
und  singt  sein  Abendliedchen,
so  gut  er  singen  kann  —  quak!  quak!

2.  Er  meint,  es  klingt  gar  herrlich,
könnt's  niemand  so  wie  er;
er  bläst  sich  auf  gewaltig,
meint  Wunder,  was  er  wär'  —  quak!  quak!

3.  Mit  seinem  breiten  Maule
fängt  er  sich  Mücken  ein,
guckt  mit  den  dicken  Augen
froh  nach  der  Sonne  Schein  —  quak!  quak!

4.  Das  ist  ein  ewig  Quaken,
er  wird  es  nimmer  müd,
solange  noch  ein  Blümchen
im  Wiesengrund  nur  blüht  —  quak!  quak!

5.  Herr  Frosch,  nur  zu  gesungen!
Er  ist  ein  lust'’ger  Mann;
im  Lenz  muß  alles  singen,
so  gut  es  singen  kann  —  quak!  quak!

26.  Das  Bienchen  im  Frühling.
Es  war  Frühling  geworden.  Die  warmen  Sonnenstrahlen
  hatten  den  Schnee  geschmolzen.  Die  grünen
Grasspitzen  kamen  zwischen  den  welken  Halmen  hervor.
Die  Knospen  der  Bäume  brachen  auf.  Da  schlüpften  die