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los.  Das  ist  dem  Gärtner  gar  nicht  recht;  er  sucht  es
mit  Lumpen,  Klapper  und  Vogelflinte  fernzuhalten.  Auch
der  Schmetterling  ist  ein  täglicher  Gast  im  Garten;  spielend
  nascht  er  von  dem  Blütensaft  und  flattert  lustig  im
Sonnenschein.  In  den  Bäumen,  Sträuchern  und  Hecken
halten  die  nützlichen  Singvögel  Einkehr;  lustig  lassen  sie
ihre  muntern  Liedchen  erschallen.  Dazu  kommen  die  zahllosen
  Käfer  und  Würmlein,  die  alle  sich  im  Garten  ihres
Lebens  freuen.

51.  Tu's  nicht!

1.  Ach  laß  es  sein,  ich  bitt'  dich,  Hans,
wirf  nicht  mit  Steinen  nach  der  Gans!
Das  arme  Tier,
was  tat  es  denn  zuleide  dir?

2.  Sperr  nicht  in  dein  papiernes  haus
das  Grillchen,  Hans!  Laß  es  heraus!
Sein  Stimmchen  klingt
ganz  anders,  wenn  es  draußen  singt.

3.  Laß  los  den  Frosch;  setz  wieder  ihn,
wo  du  ihn  griffst,  ins  nasse  Gründ!
Wie  würdst  du  schrein,
wenn  einer  dich  so  pacht’  am  Bein!

4.  Uimm  nicht  den  vogel  aus  dem  Nest,
den  zitternden  hait  nicht  so  fest!
Denk  nur,  es  käm'
ein  Mann,  der  dich  so  mit  sich  nähm  !

5.  Quäl  nicht  das  Uier,  das  vor  dir  flieht,
und  denk  nicht,  daß  es  keiner  sieht!
Wenn's  auch  nicht  schreit,
Gott  hört  es  doch  und  sieht  sein  Leid.

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