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auch  nicht  so  gut  wie  das  Nähen  an  der  Nähmaschine.  Aber  die
Wäscherin  kann  gut  waschen,  und  so  säubert  sie  die  schmutzige  Wäsche.

Die  Wäscherin  braucht  einen  neuen  Bolzen  zum  Büdgeleisen.
Ja,  aber  sie  selbst  kann  keinen  Bolzen  machen,  da  muß  ihr  der
Schlosser  helfen.  Der  Schlosser  will  eine  größere  Werkstelle  haben,
da  muß  er  den  Maurer  bitten.  Der  Maurer  will  Brötchen  zum
Kaffee  essen;  diese  erhält  er  vom  Bäcker.  Der  Bäcker  will  Wurst
haben,  aber  im  Backofen  gibt  es  keine  Wurst.  Er  schickt  darum  zum
Metzger.  Der  Metzger  kauft  die  Ochsen,  Kälber  und  Schweine  beim
Bauern,  der  sie  aufgezogen  hat.  Der  Bauer  braucht  Pflug  und  Egge,
um  die  Erde  locker  zu  machen.  Er  selbst  kann  diese  Sachen  aber
nicht  machen.  Er  muß  deshalb  zum  Schmied  gehen.  Der  Schmied,
der  Bauer,  der  Kaufmann  und  alle  andern  Leute  haben  Kinder.
Die  Kinder  müssen  unterrichtet  werden.  Die  Eltern  verstehen  es
nicht  so  gut  und  haben  auch  keine  Zeit  dazu.  Aber  Zeit  haben  der
Lehrer  und  die  Lehrerin.  So  kommen  die  Kinder  in  die  Schule.

Alle,  alle  Menschen  helfen  einander.  Dazu  sind  sie  da.  Alle,
alle  sind  Brüder  und  Schwestern,  die  einander  helfen  und  sich  lieben
  sollen.

97.  Sei  höflich!

Wer  auf  dem  Kopf  hat  einen  Hut,
dem  steht  er  noch  einmal  so  gut,
wenn  er  ihn  oft  heruntertut.

Wer  seine  Mütz'’  trägt  auf  dem  Kopf
wie  angewachsen  an  dem  Schopf,
der  heißt  mit  Recht  ein  grober  Knopf.

98.  Spiele  nicht  mit  Streichhölzern!

Der  kleine  Paul  hat  einmal,  als  er  allein  war,  mit
Streichhölzern  gespielt.  Das  hatten  ihm  Vater  und  Mutter
  streng  verboten.

Weißt  du,  was  ihm  geschehen  ist?