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und  schlief  auch  ein.  Nun  war  der  Hafer  nicht  geschnitten,  und
der  Jockel  kam  nicht  nach  Hause  und  der  Pudel  auch  nicht.

Da  war  der  Herr  noch  verdrießlicher  und  sprach  zu  dem
Prügel,  der  in  der  Ecke  stand:  „Prügel,  beeile  dich,  lauf  hinaus
  auf  den  Acker  und  prügele  den  Pudel,  bis  er  den  Jockel
beißt,  daß  dieser  den  Hafer  schneidet,  und  daß  ihr  alle  drei
nach  Hause  kommt!  Der  Prügel  lief  hin;  weil  er  aber  den
Pudel  schlafend  fand,  so  dachte  er,  er  könne  ja  warten,  bis
dieser  aufwache,  und  ihn  dann  immer  noch  genug  prügeln.
So  legte  er  sich  zu  den  andern  und  schlief  auch.

Da  auch  der  Prügel  nicht  nach  Hause  kam,  riß  dem  Herrn
endlich  die  Geduld.  Voll  Zorn  machte  er  sich  selbst  auf  und
sah  mit  Erstaunen  den  Hafer  noch  stehen  und  seine  drei
Abgesandten  danebenliegen  und  schlafen.  „Jetzt  will  ich
doch  einmal  sehen,  ob  ich  den  Jockel  nicht  auf  die  Beine
bringels  sprach  er,  ergriff  den  Prügel  und  prügelte  damit  den
Pudel.  Der  Pudel  fuhr  aus  dem  Schlafe  auf  und  bib  den
Jockel  in  die  Beine,  daß  dieser  au  und  weh  schrie.  Als  der
Jockel  aber  seinen  Herrn  erblickte,  da  fiel  imm  seine  Arbeit  ein.
Hurtig  nahm  er  die  Sense  und  machte  sich  an  den  Hafer,  und
ehe  es  Abend  war,  war  der  Acker  leer,  und  der  Jockel,  der
Pudel  und  der  Prügel  waren  wieder  zu  Hause.  Da  sagte  der
Herr:  „Ein  andermal  will  ich  es  gleich  so  machen.

151.  Winters  Abschied.

1.  Winter,  ade!  2.  Winter,  ade!
Scheiden  tut  weh.  Scheiden  tut  weh.
Aber  dein  Scheiden  macht,  Gerne  vergess'  ich  dein,
daß  jetzt  mein  Herze  lacht.  kannst  immer  ferne  sein.
Winter,  ade!  Winter,  ade!
Scheiden  tut  weh.  Scheiden  tut  weh.

3.  Winter,  ade!
Scheiden  tut  weh.
Gehst  du  nicht  bald  nach  Haus,
lacht  dich  der  Kuckuck  aus.
Winter,  ade!
Scheiden  tut  weh.