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von  ihren  Uindern  verlassen  werden,  und  wir  haben  gezittert,  nicht
für  uns,  sondern  für  dich,  denn  ein  tsrichter  Anfang  bringt  oft  Unglũck
  über  das  ganze  Leben.  Aber  jetzt  hast  du  gezeigt,  daß  du  deine
Eltern  ehrst,  und  Gott  wird  dich  reichlich  dafür  segnen.“

„Mun  ist  alles  gut,“  sagte  die  Mutter,  „du  hast  uns  liebbehalten,
  hast  deine  Liebe  bewiesen,  und  darüber  sind  wir  gläcklich.“

66.  So  einer  war  auch  er!  von  Aruo  Vols-Liegt

  ein  Dörflein  mitten  im  Walde,
Uberdecht  vom  Sonnenschein,
Und  vor  dem  letzten  Hans  an  der  Jalde
Sitzt  ein  steinalt  Mutterlein.
Sie  läßt  den  Faden  gleiten
And  Spinnrad  Spinurad  lein
Und  denkt  an  die  alten  Beiten
Und  nicht  und  schlummert  ein.

2.  Heimlich  schleicht  sich  die  Mittagsstille
Durch  das  flimmernde  grüne  Vevier.
Alles  schläft;  selbst  Drossel  und  Grille
Aud  vorm  Pflug  der  müde  Stier.

Da  plötzlich  kommt  es  gezogen
litzend  den  Wald  entlang
Und  vor  ihm  hergeslogen
Trommel-  und  Pfeifenklang.

3.  Und  in  das  Lied  vom  alten  Zlücher
Tauchzen  die  Hörfler:  „Sie  sind  da!“
Und  die  Mädels  schwenken  die  Tücher,
und  die  Tungens  rufen:  „Hurra!“

Gott  schütze  die  goldenen  Saaten,
Dazu  die  weite  Welt;

Des  Haisers  funge  Loldaten
Biehn  wieder  ins  grüne  Feld!

4.  Sieh,  schon  schwenken  sie  um  die  Halde,
Wo  das  letzte  der  Hänschen  lacht.

Schon  verschwinden  die  ersten  im  Waldr,
And  das  Mütterchen  ist  erwacht.
Versunken  in  tiefes  Sinnen,
Wird  ihr  das  Herz  so  schwer,
And  ihre  Tränen  rinnen:
„Io  einer  war  auch  er!“