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nie  an  fremdem  Cucke  vergriffen.“  Und  wenn  der  Leb  or#bascht
2c  gehenkt  zeird,  alsdann  iat  einimal  mieht  keininal.  Aber  das
ist  noel  nichtf  alles,  sondern  man  fann  meistens  mit  Wahrneit
sugen.  Einmal  ist  zebnmas  und  hundert-  und  tausendmal.  “
Denn  icer  das  Hõse  eirmal  angefangen  hat,  der  setat  es  gemeiniglieh
  auch  fort.  Wer  4  gesagt  hat,  der  sagt  aueli  gern
B,  und  alsdann  tritt  æuletet  ein  anderes  Spriclavort  ein,  dasi
der  Kru  so  lange  zurz  Briceenen  gehe,  bis  er  erichut.

103.  Die  Rache.  Vvon  hudulg  Uhland.

er  Knecht  huaf  erstochen  den  edeln  Gerrn,
Der  Knecht  soär  selber  ein  Ritter  gern.
2.  Er  hat  ihn  erstochen  im  dunkeln  Haln
Und  den  lelb  versenket  Im  siefen  Ehein:
3.  Gut  ungeleget  dle  Rüstung  blank,
Huf  des  Herren  Roß  sich  geschioungen  frank.
I.  Und  ols  er  sprengen  woill  über  die  Brück,
*l  stutzet  das  Roß  und  badumt  sich  zurück.

5.  Und  als  er  die  güldnen  Sporen  lim  gab,
Da  schleuderf's  ihn  volld  in  den  Strom  Rlnab.
6.  Ullt  Hrm,  mit  Fuß  er  rudert  und  rüngt,

Der  schroere  Panzer  ihn  niederzulngkt.

104.  Sprichwörter  und  Sinnsprüche.

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—-Ein

  Mann,  ein  Wort.
Wer  die  Wahrheit  wollte  begraben,  müßte  viele  Schaufeln  haben.
Lügen  haben  kurze  Beine.
Cieber  hab  und  Gut  verloren  als  einen  falschen  Eid  geschworen.
Geh  treu  und  redlich  durch  die  Welt,  das  ist  das  beste  Reisegeld.
Gestohlenes  Gut  brennt.
Unrecht  Gut  kommt  nicht  an  den  dritten  Erben.
Maß  und  Gewicht  kommt  vor  Gottes  Gericht.
Der  Wes  zur  Hölle  ist  mit  guten  Dorsätzen  gepflaslert.
Sich  selbst  bekämpfen  ist  der  schwerste  Krieg,
Sich  selbst  besiegen  ist  der  schönste  Sieg.  cogau.

.  Es  lebt  ein  Gott,  zu  strafen  und  zu  rächen.  schiller
.  Des  Casters  Bahn  ist  anfangs  zwar  ein  breiter  Weg  durch  Auen;

Allein  sein  Fortgang  bringt  Gefahr,  sein  Ende  Nacht  und  Grauen.
Gelleri.