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clebiselien  flof  kunt  ind  lier  als  Jaherbutrsche  LDienste  neun.
SHeim  Schafzemfes  tat  er  den  Mleistersche.  Bald  dara
kekerde  er  erkannt.  Hoten  seiner  Heimat  broachten  ilim  die
Nachrieht,  daß  er  der  Erbe  des  väterliolen  Tlrones  geiworden
sei,  uncd  sehließlieh  führte  er  die  Toehter  des  Grafen  von  Clevo
5%  CGentalilin  lieimt.

Einer  der  sclhünsten  dusflugsorte  ist  die  Ilõhe  des  s0-enannten
  Clever  herges,  aquf  dem  vor  nient  langer  Zeit  ein
Aumssichtskturn  erriehtet  cude.Tozn  der  fernen  Vestunq  Wesel
im  Osten  bis  tief  nueli  Aoflaund  hinein,  durch  dessen  griine
Tesen/aichen  sich  in  æulillosen  kleinen  und  grõßeren  Adern
die  Wasser  daltineiehen,  Schuen  der  staunende  Slickh  iiber  die
lierrlichen  Cesilde  mit  ihren  unendliehen  Matten,  Feldern  und
Wũldern.  Nordivürts  erblickt  man  um  ftheinstrom,  auf  grüinent
  Hügel  gelegen,  die  alle  Kirche  von  Hochelten,  ferner  Emmerieh,
  dann  Xanten,  über  das  der  Ilaueli  von  Sage  und
(eschichte  iweht.  Mehr  nach  Südust,  entfernt  vom  Keine,
liegt  das  stille  Städtenhen  Calear  und  siidlieh  das  alte  Coch.
Venden  icrir  den  Iiliek  nach  Hollaud  hin,  so  erkennen  teir  in
der  Ferne  die  altehrivürdiqe  ehemals  Freie  Deicksche  Neichsxtudt
  MXuminegen.

Ir  einen  grölleren  Woldspaæiergqang  liebt,  dem  bietet  da-#
  der  nahe  FHeielhsmuld  die  herrlieliste  Gelegenheit.  ESo##-eiche
benueme  Ie  durehæielien  ilen  nuch  allen  Sfenichf  selten
xienht  der  Waonderer  in  der  Ferne  einen  Watlichen  Hirsch  oder
Ein  zZlerliches  Iteh.  denn  der  Wuld  birqt  einen  reichen  Wildhestand
  und  darunter  nicht  iweniger  als  sechslundert  Stiick
Itotirild.  ftecelit  lolinend  ist  dck  ein  Ausfluq  nach  Sclhlos
A'onyanl,  das  an  der  enhön  Luandstruste  nack  Caleur  liegt.
Das  urtmetcbihe  Schlos  erhebt  sich  mitten  in  einem  Walde  von
riesigen  Liuden  und  Liehen.  LEs  ist  eclt  mittelalterlich  mit
einem  breiten  lIFasserqruben  umgehen,  über  den  eine  Zuqbriicke
führt.  Friedrieh  der  (#roße  1/),  fters  hier  un  Niederrslivin
Aufsentlialt.

H’nden  wir  uns  von  Cleve  dem  Itheine  æau,  so  lenkt
ndzntemmk,#  dder  Ort  lirienen  unaere  Aufnterksamlceit  aru  iclt.
Lier  iat  die  Stello,  iwa  im  „Ja  I809  Iuhu  Fobtes  in  den
Flitten  des  iüberqetretenen  Stromes  unferging,  als  sie  eine  Vitive
nd  deren  Kinder  retten  2colfe.  So  begeqgnen  dem  Wunderer
au  Seliritt  167  Tritt  Sage  und  (Ceschichee  und  erfillen  im
l’erein  init  der  herrlichen  Natur  seine  Seele  mit  dem  Zauberdex
  niederrheinischen  Harackieses.

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