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255.  Daterhaus  und  Heimat.  voon  Rudoif  Baumbad.
B#  durch  die  lpen  gerogen,  2.  Schlösser  sah  ich  und  Turme,

Wo  die  sawine  vollt,  Schimmernd  und  marmorweiß:
Sah,  wie  in  Meereswogen  Dunkier  Dinlen  Schirme
lauchte  der  Sonne  Sold.  Wiegien  im  Winde  sich  lels.
Hber  freudig  ich  tauschte  Höber  schöner  und  belser
P#lpen  und  Meeresstrand  —  lacht  mich  immerhin  aus  —
fũr  das  tannendurchrauschte  Hs  die  Miarmorschlösser
Hordische  Heimatland.  Dũnkt  mich  mein  Daterhaus.
256.  Rätsel.  Von  Friebrich  von  Schiller.

V#  Perlen  baut  sich  eine  Prücke
Hoch  über  einen  grauen  See;

Sie  bant  sich  auf  im  Augenbliche,

Und  schwindelnd  steigt  sie  in  die  Höh'.
5  Der  höchsten  Schiffe  höchste  Rasten

Ziehn  unter  ihrem  Zogen  hin;

Jie  selber  trug  noch  keine  Lasten

Und  scheint,  wie  dn  ihr  nahst,  zu  sliehn.

Sie  wird  erst  mit  dem  Strom  und  schwindet,
10  Towie  des  Wassers  Elut  versiegt.  —

So  sprich,  wo  sich  die  Brüche  fundet,

klud  wer  sie  küustlich  hat  gefügt!

257.  Von  der  Sonne.  Von  Heinrich  Herold.
1.  Vom  Licht  der  Soune.
Die  Sonne  leuchlet  dem  Vater  bei  der  Arbeit;  sie  macht  das
Dorf  hell  und  die  Stadt;  die  Felder  und  Wälder  glänzen  im
Sonnenschein,  und  das  weite  Meer  spiegelt  sich  in  ihrem  Glanze.
Die  Bäume  grünen,  die  Blumen  blühen,  die  Kinder  spielen,  die
Menschen  arbeiten  im  Lichte  der  Sonne.  Millionen  Sonnenstrahlen
fallen  auf  unsere  Erde,  aber  noch  viel  mehr  Sonnenstrahlen  fallen
an  der  Erde  vorbei  in  den  unendlichen  Himmelsraum  und  erhellen
wieder  viele  andere  Planeten.  Die  Sonnenstrahlen  treffen  auch  den