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die  fleiigen  Mönche  und  lauschten  ilren  Liedern  und  Gebeten.
  Viele  entsagten  dem  Heidentun  und  liesien  sich  totifen.

Zttei  Jallre  hatte  Steitbertis  gelelrt,  da  wirde  sein  Werk
von  den  Sachesen  vernicltet.  Von  der  Lippe  her  drangen  die
uiifenden  IIeiden  ins  Frankerldnd  und  zerstorten  die  Kapellen.
Um  aein  Werk  micht  gänelich  æu  geführden,  enlfloli  Suitbertus.
er  #o%ide  aber  in  Duerstadt  (Dorsten)  ergriffen,  gegeißelt  und
gefangengehalten.  Die  Sachsen  hatten  vor,  ihn  æu  tõten,  aber
seine  Anhiinger  hbesfreiten  ihn.  Nun  predigte  er  auf  der  andern
HSeite  der  Liphe.  Von  dort  zoy  er  an  die  Anger  iund  predigte
in  Lintorf,  Angernmund  und  statingen.

Um  einen  sichern  Ziiflucehtsort  æu  finden,  wandte  sich  der
Heilige  an  den  Frankenkönig  Pinpin,  den  Vafer  Karls  des
Crobhen.  Dieser  iiherixies  ilim  die  Insel  „Aufm  Werth“  mit
dem  alten  fränkischen  Königshose  Rinthusen.  Dieser  ulte
fHerrenliof  ior  ein  sellr  tcerttolles  Geschenk.  alit  seinem  Besit2
cren  mancle  (erechfsamen  verbunden,  z.  H.  das  stecht  ꝛum
fIolæfũüllen  und  æur  freien  Renutæung  der  H’eiden.  Iut  Iahre
70  begaun  der  Heilige  mit  den  hat  eines  Kosters,  und  der
Kõöniq  überteies  dem  Eloster  einen  z#eiten,  östlicki  von  der
Insel  gelegenen  Fronkof  als  Zigentum.

Asit  den  frommen  Mõnelien  seines  Klosters  durchæog  Suitbertus
  die  Hütder  und  predigte  das  Erangelium.  EOberall
tourden  ehristliche  Genteinden  Fepründer  zzud  Kirchen  und
Kapellen  erbauft.  Die  mieisten  Orte  des  Hergisehen  Landes
fiühren  die  Gründung  ilirer  Kirehen  auf  den  heiligen  Suitbertits
  æitrüch.

Am  7.  Afdre  des  Jahres  777  füntte  der  fromme  Heidenbekehrer
  sein  Ende  herannahen.  Alsbald  ltiesi  er  die  Mönche
und  Prüder  des  Klosters  æu  sich  Lommen  und  nahm  von  ilmen
Ahschied  ivie  ein  Vater  von  seimen  Kinder.  Nachdem  er  die
heiligen  Sterbesakramente  empfungen  hatte,  verschiec  er,  fromm
und  gottergeben,  inter  dem  crebete  der  Brücker.

Papst  Leo  777.  #ob  den  frommen  Suithertus  im  LJultre
796  in  die  Zahl  der  Heiligen.

Die  Heiliqsprechunq  geschah  an  dem  Hapforte  Seiner
Wisameif  im  Heisein  Karls  des  Grosien,  des  heiligen  Ludgerus
  und  vieler  geistlichen  und  iceltlichen  Wiirdentrüger.

Die  Stadt  Elberfeld  errichliele  dem  ltleiligen  auf  der
Hardter  Hõhe  ein  steinernes  Dend##muf.  Sein  Name  aber  wird
leben  im  FHeræen  des  hergischen  Volhes,  solunge  das  Kreitz  als
Siegesæeichen  das  Land  iiberstranlt.