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22.  Ruch  zu  rauherm  Dlenste  24.  Oder  war  ein  Festtagsbraten
stähiten  Tu  erpirschen  in  den  Forsten,
Die  Geschornen  ihre  Kräfte;  Sei's  ein  stolzer  Sechxrehnenber,

Schlcklich  wuhten  sie  zu  führen  Sei's  ein  Gursch  mit  Weht  und
Sogen,  Beil  und  lanzenschäfte.  Borsten.

23.  Waren  Feinde  zu  vecjagen,  25.  Hlso  übten  sie  beständig
Die  des  Feldes  Frucht  verbrannten,  Frledenswerk  und  Kampfespflichten,
Oder  Käuber,  die  der  frommen  Doch  der  frbeit  für  der  Seele
Spendenbringer  Weg  verrannten,  lieil  vergaßen  sie  mitnichten.

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Kreuz-»Heis«.-«1«·e;«-pim-gestorben-May»als-met--».-»c?sdie(7mfschaft
  Berg  unter  seine  Herrschaft.  Seine  Stellung  als  Ere-Sischkof
  non  Cen,  sein  ausgedehnter  BZesitz  und  seine  persönlicliæ
Hegabung  rerschafften  ihm  den  größiten  Ein/0  in  allen  Anqelegenheiton
  des  Feichhes.  s2curde  KNeidsbericeser,  als  Kasser
Friedriceli  17.  )enseits  der  Alpen  ieilte,  und  Pfleger  des  jungen
Königs  Ileinrick,  den  er  1222  „  Anuclken  krönde.

Zu  den  Ausquben  des  Eræbischofs  gehörte  es,  die  Kirchen
anid  iltre  Stistungen  vor  der  Hedränqung  ihrer  urxprũünglichen
Schi’mgerren  æu.  schiitæen.  Die  Erfüllung  dieser  Pfliclit  und
das  kräftige  ELinschreiten  Jehere  sonstiqe  Misihbriittehe  eriveckten
Engelbert  piele  Feinde.  Einer  der  müchtigaten  von  imen  tccr
æin  naher  Teranckk,  der  Giraf  Priedrich  ron  Isenburg.
ieser  iwar  ein  roher,  geroalttütiger  Mann,  der  seir  „cctzrecht
  iiber  die  Soester  Kirehe  nnd  das  Stifst  Easen  so  misibrauchte,
  das  der  Schuts  des  Papstes  gegen  ihn  angerusen
irurtde.  Er  schien  des  Glaubens  au  leben,  dast  der  Eræbischof
Engelbert.  der  fũür  æixei  Hrüder  Isenburqs  treu  und  sreigebig
gesorgt  hatte,  mit  itim  niemals  ernstlich  ins  Cericht  gelien
ttũrde.  ngelberf  versuehte  aucl,  durch  Giüte  æu  seinem  Ziele