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æeu  Fmmer.  Das  gelanq  ihm  aber  noch  toeniper,  denn  Friedriek
  glaubte,  er  dürfte  sich  dem  Eræbischofe  gegenüber  aufsüasigꝙ
  und  verstockt  æeigen.  Seine  Gemuntin  war  nümliclt
eine  Scheicester  des  Herzops  von  Limburg,  dem  die  Grafscehast
Beiy  de  Erbgange  nuch  Fa##te  eusullen  müssen.  Da#  der
Eræbischof  seine  medchitie  IIund  ur%%  diese  Erschaft  gelegi.
coy  dem  Iaenliirger  Schieerer  als  alle  Woliltaten.  Als  nuin
bei  einer  Zusummenhunft  æu  Soest  im  November  1225  der
Erebischof  den  Isenlurꝗg  mit  der  Enteiehunq  der  Schirmherrschaft
  ũber  Exsen  hedrohte,  giny  Priedrich  scheimbar  um  des
Friedens  2cillen  auf  seine  Vorschlũge  ein,  faßte  aber  schon  dort
den  Entschluß,  den  verhasiten  Kirchenfiirsten  z  ermorcken.

Engelbert  ackh  mit  schicachem  Cefolye  von  Socsf  auf
und  behab  sich  Leim  —  zundchsf  auf  den  H#  rach  Schrtceln:,
cco  er  um  8.  Worember  eine  Kirche  tceiben  rcolike.  4½%  ckem
stitte  dahin  folgte  ihm  Friedrich,  er  setete  bei  Weslhofen  durcs
die  Ituhr.  Dann  stieß  er  2cddtkrend  des  Tages  dreimul  zu  ilimt,
um  ifiem  eine  Streche  weit  dus  Geleit  z#  geben,  æuletet  nich
mehr  a  seinen  Zelter,  sondern  auf  zgeinem  Heicappnefen
Streitrosse.  So  kam  man  um  die  Abenddümmerunq  dem  Orte
nahe,  oo  Gruf  Friedrieh  die  Schar  seiner  Dienstleute  im
IIinterhalte  liegen  hatte,  vodhrend  die  meisten  der  cölmischen
Dienstleute  schon  früher  mit  den  Köckhen  voruusqecilt  ccaren,
um  das  AMachtlager  in  Schtreim  æueuruüsten.  Nur  wenige  ritten
  noch  mit  ihrem  Ierrn,  unter  ihnen  war  der  Graf  Konrad
ron  Dorfmisnd.  Lin  Juner  fülirte  dem  Eræbischof  das  Streitrost
  nach.  Als  er  in  einen  tiefen  Hohliveg  gekomumnen  iuur,
besetæten  die  Isenburger  auf  einen  gellenden  Pfiff  den  Aeesyany.
Alit  geæogenen  Schuertern  stüreten  die  Mörcker#  dem  Neisezuge
entgegen.  Hũlirend  der  Erzbischof  sich  eilig  auf  sein  Streitroß
  reurf,  wurde  er  ins  Knie  gehuten.  Graf  Konrad  von
Iiortmund,  der  unersehrockhen  die  ritterlicke  elre  scheiranyg.
r%e##rd  schtrer  un  der  Stirn  getroffen,  sein  Foll  gab  den  üibrigen
Hegleitern  des  Erebischofn  das  Zeichen  zur  Flucht.  Engelhert
gelangte  a  seinem  Kosse  aus  dem  flohlivege  in  den  Wold
und  verteidlinte  sich  dort  eu  J  unter  einem  EFichbaume.
Seine  Japferkeil  salf  ihm  nicht,  er  musite  der  Menge  der
Feinde  unterliegen.  4½  47  Wunden  blutend,  scnkk  er  aæiu  3%
den.  Die  Aörder  flücehteten.  Ein  verioundeter  ERdellbonabe
fand  seinen  erschlagenen  Herrn  und  rief  um  Hilfe.  Aber  die
nherbeigeeilten  Mũnner  Lonnten  nur  den  Leichnam  in  ein  Ki0/-ater,
  dann  ibeiter  nach  Cũln  bringen.