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Ous  HFurra  jauchzt,  und  die  Büchse  knallt,
Es  kallen  die  fränkischen  Schergen.

Und  wenn  ihr  die  schioarzen  Jäger  fragt:
Das  ist  Lützotos  wilde,  verwegene  Jagd!

3.  Wo  die  Reben  dorf  glühen,  dorf  brauset  der  Rhein,
Der  Wütrich  geborgen  sich  meinte;
Da  nahet  es  schnell  mit  Sewullterschein
Und  wirft  sich  mit  rüstigen  Hrmen  hineln
Und  springt  ans  Uker  der  Ffeinde.
Und  wenn  ihr  dle  schnbrzen  Schroimmer  fragt:
Das  ist  Lütgotos  tollde,  vervegene  Sugdl!

4.  Was  braust  dort  im  Tale  die  laute  Schlacht,
Was  schlagen  die  Schwerter  zusammen!
Wildherzige  Relter  schlagen  die  Schlacht,

Und  der  Funke  der  Freilhelt  lst  glühend  eracht
Und  loderk  in  blutigen  Flammen.

Und  wenn  ihr  dle  sckuparzen  Reiter  fragt:

Dus  Ist  Lützgo#os  #w#llde,  vencegene  Jagd!

5.  Wer  scheidet  dorf  röchelnd  vom  Sonnenlickt,
Unter  winselnde  Feinde  gebettet2
Es  zucket  der  Tod  auf  dem  Hungesicht,
Doch  die  wachern  Herzen  erzittern  ulcht:
Das  aterlond  Ist  ja  gerettet!
Und  wenn  ihr  dle  schiarzen  Sefallnen  kragt:
Das  wor  liũtzois  wollde,  vervegene  Sagdl!

6.  Die  wllde  Jagd  und  die  deutsche  Jagd
Huf  Henkersblut  und  Tyrannenk!
Omm,  die  Ihr  uns  liebt,  nicht  gewelnt  und  geklagt,
Das  Lond  Ist  ja  frei,  und  der  Morgen  tagt,
Wenn  wuir's  auch  nur  sterbend  gewannen!
Und  von  Enkein  zu  Enkein  sel's  nachgesagt:
Dus  wvar  liũtzois  wollde,  venvegene  Jagdl!

300.  Die  TLeipziger  Schlacht.  von  Ernst  Morit  Arndt.

o  kommst  du  her  in  dem  roten  Mleid
»  UndfårbstdasGraSaufde1ngrünenplun?«
»Jchkomm’ausblutig-tmUlåniterslrctt,
Ich  komme  rot  von  der  Ehrenbahyn.
Lesebuch  für  Obecklassen.  D.  31