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die  auch  in  andere  Publikationen  übergegangen  ist  und  jetzt  allgemein  als
richtig  anerkamt  wird,  die  Bewegung  des  Weizenexports  aus  Indien  daneben
  gestellt  Das  ergibt  nun  Folgendes.  Im  Jahre  1878  war  der
durchschnittliche  Silberpreis  52  5/8  Pence  pro  Unze,  und  die  Ausfuhr  aus
Indien  war  6⅛  Millionen  Zentner.  Im  folgenden  Jahre  1879  ist  der
Silberpreis  gefallen  auf  51⅛,  also  um  13⅝  Pence,  etwa  um  3  Prozent,
man  müßte  also  annehmen,  es  wäre  nun  der  Weizenexport  entsprechend  gestiegen;
  statt  dessen  ist  er  von  6⅛  Millionen  Zentner  herabgegangen  auf
1  Million  Zentner.  Im  folgenden  Jahre  1880  ist  der  Silberpreis  wieder
gestiegen  auf  52½  Pence;  der  Weizenexport,  der  nun  hätte  fallen  müssen,
ist  aber  gestiegen  auf  2½⅛  Millionen.  Im  Jahre  1881  stand  der  Silberpreis
  auf  5111/16,  also  nur  ein  wenig  niedriger  als  im  vorhergegangenen
Jahre;  aber  siehe  da!  die  Weizenausfuhr  stieg  von  2⅛  auf  7½.  Millionen
Zentner!  In  den  letzten  Jahren,  1882  und  1883,  haben  die  Silberschwankungen
  sich  in  den  allerengsten  Grenzen  bewegt,  die  Preise  sind  erst  in  der
letzten  Zeit  durch  die  aus  den  Vermuthungen  über  die  Blandbill  entsprungenen
  Verschiebungen  mehr  ins  Schwanken  gekommen,  sie  standen  im
Durchschnitt  auf  51  8  und  50%6.  Und  wie  war  die  Weizenausfuhr?
Sie  ist  auf  20  Millionen  Zentner  gestiegen  im  Jahre  1882,  und  in
der  ersten  Hälfte  des  Jahres  1883  auf  15  Millionen.  Meine  Herren,
einen  dentlicheren  ziffernmäßigen  Beweis,  daß  die  indische  Weizenausfuhr
nicht  zusammenhängt  mit  den  Silberpreisen,  können  Sie  wahrlich  nicht
beanspruchen“.

Anm.  25.  Wemn  behauptet  worden  wäre,  daß  die  Menge  des
jährlichen  indischen  Weizenexports  ganz  allein  abhängig  sei,  von  dem
jedesmaligen  Silberpreise,  so  würden  die  vorstehenden  Zahlen  beweisen,
daß  dies  nicht  der  Fall  sei;  da  aber  die  Größe  des  indischen  Exportes
auch  von  anderen  Dingen,  von  dem  Ausfall  der  Ernten,  nach  Qualität
  und  Ouantität,  in  Indien,  den  übrigen  exportirenden  und  auch  in
den  importirenden  Ländern  selbst,  sowie  von  den  aus  dem  Vorjahre
noch  vorhandenen  Vorräthen,  der  geschickteren  oder  ungeschickteren  Speculation
  u.  s.  w.  abhängt,  so  beweisen  jene  Zahlen  im  Sinne  des  Herrn
Redners  gar  nichts,  und  in  keinem  Falle  beweisen  sie,  daß  der  Importeur,
  der  in  Ostindien  mit  Silber  zahlt,  das  er  in  London,  sei  es
in  Barren  oder  in  Wechseln,  billig  erworben  hat,  während  er  in  London
wieder  mit  theuerem  Gold  bezahlt  wird,  nicht  einen  bedeutenden  Gewinn
an  der  Valuta  macht.

Aber  etwas  ganz  anderes  lehren  die  angeführten  Zahlen,  sie  lehren
nämlich  woher  es  kommt,  daß  trotz  des  erhöhten  Eingangszolles,  die