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noch  nicht  wieder  zu  der  Höhe,  zu  welcher  ihr  unermeßlicher
Reichthum  und  Ausdehnung  bei  Anwendung  der  gehörigen
Mittel  sie  befäbigt.  Die  Silberfelder  Mexico's  enthalten  nach
Alexander  v.  Humboldt  12,245  Quadrat  lieux  (Stunden).
Aus  den  vor  Kurzem  im  Moniteur  bekannt  gemachten

officiellen  statistischen  Berichten  geht  hervor,  daß  die  Silber-Einfubren
  in  Frankreich  im  Monate  März  der  Jahre

1855  sich  auf  Fcs.  8,598,720

1856  „  „  „  18,  110,780

18570  „  „  5,932,580  stellten,

sich  mithin  in  Summa  auf.  Fcs.  32,642,080  beliefen.
Die  Ausfuhren  des  besagten  Monats  aber  betrugen

185.  Fes.  28,801,400
1856.  ...  .  .  ..  .  .  .  .  .  „  17,158,120
18907  38,874,880

Fcs.  84,  831,400.
Also  mehr  aus=  als  eingeführt..  „54,1092,320.

Wären  nun,  wie  mit  Wahrscheinlichkeit  zu  vermuthen  steht,
die  Exporte  der  drei  Jahre  hindurch  eben  so  groß,  wie  in
erwaͤhntem  einem  Monate  derselben,  so  würde  Frankreich  während
dieser  drei  Jahre  an  Silber  im  Werth  von  650  Millionen  Franken
mehr  aus-  als  einführen.  Wir  dürfen  uns  daher  nicht  wundern,
wenn  die  früher  so  beträchtlichen  Vorräthe  der  Bank  von  Frankreich
verschwunden  sind  und  französische  Silbermünzen  eingeschmolzen
werden,  um  den  ihnen  vorangegangenen  Barren  in  derselben
Richtung  zu  solgen.

Vom  Jahre  1852  bis  zum  Jahre  1855  einschließlich,
betrugen  die  Silberabflüsse  von  Europa  nach  Ostindien  und
China  296  Millionen  Mark  Banco.  Man  darf  vermuthen,
daß  Frankreich  und  andere  Continental-Märkte  schon  damals  zu
den  Versendungen  nach  dem  Orient  beitrugen.  Wir  werden
bald  auf  einige  derselben  zurück  kommen,  wollen  nur  noch  bemerken,
  daß  das,  was  wir  oben  bei  England  über  den  Gebrauch