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heraus  geben.  Ob  die  Waffen  der  Seemächte  sie  dazu  zwingen
werden,  für  ihre  Produkte  anstatt  Baarschaften  europäische  und
amerikanische  Erzeugnisse  des  Bodens  oder  des  Kunstfleißes
einzutauschen,  muß  die  Zeit  lehren.

Da  die  Beziehungen  der  ostindischen  Compagnie  in  London
  zu  ihren  Besitzungen  in  Ostindien  einigen  Einfluß  auf  die
Bewegung  der  edlen  Metalle  in  der  Richtung  dorthin  üben,
so  lassen  wir  die  aus  officieller  Quelle  geflossene  Statistik  ihrer
jährlich  in  England  zu  leistenden  Zahlungen  nachstehend  folgen,
indem  wir  die  ursprünglichen  Benennungen  beibehalten:

Dividenden  auf  Stockkss  4  636,000
Königl.  Trupdtten  „  245,000
Zinsen  auf  Obligationen  „  145,000
Urlaub  und  Pensionen  „  642,000
Ostind.  Haus=  und  Controlbehörde.  132,000
Militair-Vorräthe.  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  ..  „  314,000
Verschiedees.  „  670,000

4  2,784,000

Außer  diesen  Pösten  wird  noch  zur  Zahlung  von  Rimessen
an  Beamte  und  Kaufleute,  die  von  Indien  zurückkehren,  ungefähr
  eine  Million  gebraucht,  so  daß  zusammen  etwa  4  Millionen
  für  die  Ausgaben  der  Compagnie  in  Europa  erforderlich
  sind.

Wie  in  China  werden  auch  im  Archipel  und  auf  dem
Festlande  Indiens  alle  Ausfuhrartikel  mit  Silber  bezahlt,  weil
die  Verkäufer  Gold  nur  unterm  Werth  annehmen.  Bei  letztgenannten
  Ländern  kommt  noch  der  Bau  der  Eisenbahnen,  der
zwar  begonnen,  aber  der  großen  Ausdehnung  wegen  erst  in
vielen  Jahren  beendigt  werden  kann,  in  Betracht;  gleichfalls  die
vielen  Gas-Aulagen  und  andere  großartige  Unternehmungen,
zu  welchen  vielleicht  Großbritannien  alle  Gegenstände  von  Eisen
aus  seinen  Fabriken  liefert;  Bauten,  Arbeitslöhne  u.  s.  w.
müssen  jedoch  mit  Silber  vergütet  werden,  weil  die  ostindische
Regierung  solches  als  Standard  angenommen  bat.