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dort.  Ferner,  daß  Goldstücke  als  Zahlungsmittel  viel  beliebter
wären,  wenn  sie  einen  bestimmten  Werth  hätten,  und  zu  diesem
Werthe  überall  angenommen  würden.  Der  schwankende  Cours,
ja  die  öfters  gänzliche  Verweigerung  der  Annahme  der  Goldstücke
hat  sie  hier  aus  dem  Verkehr  verdrängt,  dafür  Papiergeld
substituirt.  Gäbe  es  Goldstücke  wie  die  von  Hoffmann  vorgeschlagenen
  und  würden  solche  in  ganz  Deutschland  nach  dem
darauf  geprägten  Werthe  angenommen,  so  zöge  man  sie  gewiß
in  den  meisten  Fällen  den  Zetteln  vor.  Von  Silbergeld  aber
brauchte  niemand  (vorausgesetzt  Gold  wäre  der  Werthmesser)
mehr  als  zum  Betrage  von  &amp;  5  in  Zahlung  zu  nehmen.

Die  weise  Einrichtung  der  Bank,  nur  Silber-Barren  anzunehmen
  und  auszugeben,  hat  der  Kaufmannschaft  Hamburgs
manche  Verluste  erspart,  die  anderswo  durch  Abnutzung  und
Entwerthung  der  Münzen  entstanden  sind.  Ganz  spurlos  sind
solche  Katastrophen  indeß  auch  hier  nicht  vorübergegangen,  da
nicht  nur  dem  Klein-,  sondern  auch  manchem  Zweige  des  Großhandels
  geprägtes  Geld  unentbebrlich  ist,  der  Platz  daher  nie
ohne  bedeutende  Summen  sein  kann,  die  als  Zahlungsmittel  bei
uns  eingeführt,  nothwendig  auch  hier  als  solches  coursiren,  mithin
dieselben  Veränderungen  wie  dort,  wo  das  Geld  geschlagen,
erleiden  müssen.  Ob  die  Einrichtung  unserer  Bank  dieselbe
würde  bleiben  können,  falls  man  auf  dem  Congresse  beschließen
sollte,  Gold  als  den  Werthmesser  alles  Eigenthums,  mithin
Silber  als  Waare  zu  betrachten,  bliebe  alsdann  einer  Erörterung
vorbehalten.

Anlage  lII.

Die  Behandlung  dieser  Frage  (Einfübrung  einer  Goldwäb—
rung)  in  dem,  mit  N.  unterzeichneten  Artifel  in  No.  267  der
Hamburger  Nachrichten  dürfte  in  wissenschaftlicher  Hinsicht  nichts
zu  wünschen  übrig  lassen.  Uns  scheint  aber  die  Ausführung  jenes
Vorschlages  mit  großen  Schwierigkeiten,  deren  Auseinandersetzung