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ferner  um  1  bis  2%  noch  in  Baden,  Hessen-Nassau  und  dem  Großherzogthum  Hessen,  um
weniger  als  71%  in  Elsaß-Lothringen,  der  Rheinprovinz,  Braunschweig  und  Westpreußen,  ganz
unerheblich  (um  4  bis  8  Sterbefälle)  auch  in  Württemberg,  Sachsen-Meiningen  und  Berlin.

Dagegen  hat  die  Zahl  der  im  Alter  von  15—60  Jahren  Gestorbenen  zugenommen:

im  Königreich  Sacen  um  489  —=  2,5  00  der  vorjährigen  Zahl,
in  den  3  fränkischen  Regierungs-Bezirken  Bayerns  „  242  =  2,200,  „  „
„  Posen  „  164  =  2%  „  „  „
„  Schlesssen  „  397—  1/6%%  „  „  „
„  Brandenbrggagaggaaa  „  211  =  1#%  %  „  „  „
„  Pommien  „  104  =  1  %  „  „  „
„  der  Provinz  Sachsern  „  155  =  18  0  „  „  5„
im  linksrheinischen  Bahen  „  56  =  1,4%  „  „  „
in  Niederbahen  „  57—  1,7  %  „

Unter  den  noch  in  der  körperlichen  Entwickelung  befindlichen  Kindern  vom  vollendeten
  1.  bis  vollendetem  15.  Lebensjahre  waren  im  Berichtsjahre  die  Sterbefälle
im  Ganzen  weniger  zahlreich  als  im  Vorjahre,  was  um  so  mehr  hervorzuheben  ist,  als
bereits  von  1894  zu  1895  ein  beträchtliches  Sinken  der  Sterbeziffer  für  diese  Altersklasse
festgestellt  worden  war  (Bd.  V  S.  15).  Namentlich  in  Berlin,  dem  Herzogthum  Braunschweig,
  in  Württemberg  mit  Hohenzollern  und  in  Schleswig-Holstein  mit  Hamburg  waren,  wie
nachstehende  Uebersicht  zeigt,  die  betreffenden  Sterblichkeitsverhältnisse  wesentlich  günstiger
als  im  Vorjahre.  Dagegen  hat  sich  in  Schaumburg-Lippe,  Bremen,  Westfalen  und  u.  a.
in  Hessen-Nassau  —  im  Gegensatze  zu  jener  früher  erwähnten  Abnahme  der  Sterbefälle
unter  Erwachsenen  —  eine  mehr  oder  weniger  beträchtliche  Zunahme  der  Sterbefälle  unter
den  jüngeren  Personen  gezeigt.

Die  Zahl  der  im  Alter  von  1—15  Jahren  Gestorbenen  nahm  ab:

in  Hohenzollen  um  68  =  40,  0  der  vorjährigen  Zahl
„  VBerlllinn  „  1241  =  21,7%  „  2  "
„  Braunschwiig)  „  311  =  21,5  %  „  „  5„
„  Württembereg  „  822  —  14,6  %  „  „  „
im  linksrheinischen  Bayern  „  384  =  14,8  %  „  „  »
,,rechtsrheiniicheu»».»  ,,1829-12,«lo»  »  »
inSchledwigsholstein»»»»»  ,,885-11,10j0»  ,,  »
imStaatehqmbukg».»»»»  ,,l42-8,10!0,,  ,,  »
inhamwver.................  ,,522-7,8010,,  »  „
„  Elsaß-Lothringen  „  335—  7,7%  „  5„  „
„  Hesseeen„  „  207  =  0%  %  „  5„  „
im  Königreich  Sachsen  „  495  —  4,3  %  „  „  „
in  Baden  ...  ...........  .  .  ...  „  168  =  4%  %  „  „  „
„  Pofen  „  261  =  32%  „  „  »
„  Sachsen-Coburg-Gotha  „  18  =  2„  %  „  2  „
„  Pommien  „  154=  27%  „  7  "
„Brandenburg  ........  ...  ..  .  „  169  =  1%  „  „  „
„  der  Provinz  Sachsen  „  157=  1,6  %0  „  „  „
„  Ostpreußßeen  „  45  —  0,5  %  „  „  „
nahm  zu:
in  Schaumburg-Lipe  um  43  —  48#  00  der  vorjährigen  Zahl
„  Bremen  5.  56  =  12,,  %  „  „  2„
„  Hessen-Nassa  „  307—  6,6  %  „  5„  „
„  der  Rheiuprovinz  „  818  =  4,%  „  „  „
„  Sachsen-Meininggen  „  22=  3,#  %  „  „  2„
„  Westfalen  „  135  —  1,  %  „  „  „
„  Schlesn  „  161  =  60,60%0  „  „  „

„  Westpreußen  „"„  37—  05  %  „  „  „