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Von  je  100  Wiederimpfungen  waren  erfolglos:

8,0  %  und  weniger:  10,0  %  und  mehr:
im  Schwarzwaldkreisee  0,#e  0,  im  Reg.-Bez.  Schleswiiga  10  11  %,
„Neckarkreiieeen  0,0  o,  in  Sachsen-Weimier  10,  #  00,
„  Jagstkreisee  O,  os  00,  der  Kreishauptmannsch.  Bautzen  10,„%  0%,
„  Landeskomm.-Bez.  Konstanz  0,  0,  m  Reg.-Bez.  Hildeshereenn  10,ss  0%,
„  Reg.-Bez.  Pflassslszszs  Liaa  %0,  in  Lübea  11,20  00,
„  Donaukreiifste  Lis  %0,  im  Reg.-Bez.  Magdebunteg  11,.0  %%,
„  Reg.-Bez.  Oberfranrken  1°5%  0,  in  Mecklenburg-Schwern  11/,  00,
in  Sachsen-Altenbreg  Las  0,  im  Bez.  Unterelas  12,61  00,
im  Reg.-Bez.  Schwaben  1s  o0bt,  Reg.-Bez.  Wiesbadern  18,04  00,
„  „  „  Oberbayrnrn  1,16  0,  in  Schwarzburg-Sondershausen  15,  vo,
„  „  „  Unterfranken  1r  00,  im  Bez  Oberelseaae  156  Uo,
„  „  „  Niäiiederbayren  1,a1  %o,  in  Sachsen-Koburg-Gotha  16,21  0%
„  Mittelfranken  2,12  0,  m  Bez.  Lothrinen  16,80  00,
in  der  Prov.  Oberhessen  2,18  00,  in  Reuß  ä  95K  28,o1  00
„  „  „  Rlheinhessen  2,62  00)  „  Hambuiegeg  58,10  0%.
im  Reg.-Bez.  Oberpfasz  2,,6  00
"„  „  „  Kasse  „„„43  2,#r  0,
„  Landeskomm.-Bez.  Karlsruhe  2,88  0.

Ein  Vergleich  mit  dem  Vorjahre  ergiebt,  daß  bei  der  ersten  Gruppe  im  Berichtsjahre
die  Reg.-Bezirke  Frankfurt,  Stettin,  Köslin,  Posen,  Bromberg,  Trier  und  das  Fürstenth.
Birkenfeld  fortgefallen  sind,  die  Prov.  Rheinhessen  dagegen  hinzugetreten  ist.  Bei  der  zweiten
Gruppe  kam  nur  Schwarzburg-Rudolstadt  in  Wegfall,  während  die  Reg.-Bezirke  Schleswig,
Wiesbaden,  die  Kreishauptmannsch.  Bautzen,  ferner  Mecklenburg-Schwerin,  Sachsen-Weimar
und  Lübeck  hinzukamen.

Zu  II  :  Nicht  zur  Nachschau  erschienen  waren  0,17  0%  der  Wiederimpfpflichtigen,
gegen  0,119%  im  Vorjahre.  Diese  Ziffer  erhält  sich  andauernd  auf  annähernd  derselben
geringen  Höhe.

III.  Es  blieben  ungeimpft:

a)  weil  auf  Grund  ärztlicher  Zeugnisse  vorläufig  zurückgestellt.  15  357
b)  wegen  Aufhörens  des  Besuches  einer  die  Impfpflicht  bedingenden
  Lehranstalt  ..  6817931
e)  weil  nicht  aufzufinden  oder  zufällig  ortsabwesend  26648
d)  weil  vorschriftswidrig  der  Impfung  entzogeen  56005,
zusammen  30741  =  2%66  %  der  Wiederimpfpflichtigen  (gegen  2,756%%  im  Vorjahre).

Zu  III  a:  Auf  Grund  ärztlicher  Zeugnisse  wurden  zurückgestellt  1,81  %  der
Wiederimpfpflichtigen,  im  Vorjahre  1,#30  %.  Gegen  das  Vorjahr  zeigten  41  Bezirke  eine
Zunahme,  und  zwar  um  mehr  als  0,50  %:  Lübeck  (176  /%),  Sachsen-Koburg-Gotha  (0,,4.%)
und  Reuß  ä.  L.  (0,67%),  41  eine  Abnahme  der  ärztlich  zurückgestellten  Wiederimpfpflichtigen,
und  zwar  um  mehr  als  0,,50%:  die  Reg.-Bezirke  Unterfranken  (1,18  %),  Lüneburg  (0,#6  %),
Schaumburg-Lippe  (0,,2  %),  der  Reg.-Bez.  Aurich  (0,80  %),  das  Fürstenth.  Lübeck  (O,o  %),
der  Reg.-Bez.  Sigmaringen  (0,65  %/)  und  die  Prov.  Rheinhessen  (0,67  /%)  Die  meisten  vorläufigen
  Befreiungen  wurden  verzeichnet  in  Lübeck  und  Hamburg  (je  4,68  %),  im  Neckarkreise
(2  89  %),  in  Sachsen-Koburg-Gotha  (2),81  5%),  im  Reg.-Bez.  Düsseldorf  (2,69%  ),  die  wenigsten
  in  Schaumburg-Lippe  (0,219/0),  in  den  Reg.-Bezirken  Niederbayern  (0,„6  %),  Oberfranken
  (0,89  940),  Sigmaringen  (O#uu%%½)  und  Schwaben  (O##00).

Zu  III  b  und  e:  Wegen  Aufhörens  des  Besuches  einer  die  Impfpflicht