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Heizung  für  einige  Räume  noch  erforderlich,  auch  bedarf  der  Olfarbenanstrich  noch  der  Vervollständigung;
  die  Mauern  sind  jetzt  sämtlich  hinreichend  ausgetrocknet.

In  Straßburg  i.  E.  haben  die  Räume  wie  alljährlich  bei  Beginn  der  Impfungen
einen  neuen  Anstrich  erhalten.  Der  Betrieb  in  ihnen  schließt  mit  der  Abnahme  der  Impfpusteln
  ab;  die  Bearbeitung  des  Stoffes  wird  im  Hause  des  Vorstandes  vorgenommen,  in
einem  besonders  dazu  bestimmten  Zimmer  mit  den  vorschriftsmäßigen  Geräten  und  Einrichtungen
  zur  bakteriologischen  und  mikroskopischen  Untersuchung.  Durch  diese  Trennung
ist  die  gründliche  Reinigung  des  Impfraumes  bei  der  Abwesenheit  von  Möbeln  und  Gerätschaften
  leicht  und  schnell  auszuführen.  Diese  Reinigung  wird  vor  und  nach  jeder  einzelnen
Impfung  bezw.  Abimpfung  vorgenommen.  Bei  außergewöhnlicher  Hitze  im  Sommer  kann
eine  Dauerspülung  in  Gang  gesetzt  werden,  um  den  Raum  kühl  zu  erhalten.

In  Metz  wurde  mit  Beginn  der  zweiten  Jahreshälfte  infolge  baulicher  Umänderungen
im  Schlachthofe  das  Gebäude,  dessen  Räume  20  Jahre  lang  den  Zwecken  der  Impfanstalt
gedient  hatten,  eingerissen;  die  im  September  wieder  begonnenen  Impfungen  mußten  vorläufig
  in  anderen  Gelassen  vorgenommen  werden.

Die  Betriebskosten.

Den  Anstalten  erwuchsen  durch  den  Betrieb  folgende  Kosten:

.  Reinl.  Ergän.

Remuneration  für  Miete  scichans  t-  r*m  7—  68  11.  Neiz
  fur  der  Wa#n  tung  lektions.  Kier.Ver.  haltungsenSonstige
9  1  Stall-  J  der  Impf.n  u.  örziliche  wackung  32..  des  saͤchliche
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#  *  *  *  *  *  *

2  4  5  l  7  ¾l  —  5w5w  n  —**-pr  15
IKsnigsberg  i.  Pr.)  837600  500300  1140%220  68%66  164%  —  %  -
#erlin)5200  500  438,1000  sissoo  22213%  43%  :443%  —726½%%  t„3  21
tennn  750  400  12040%  14807)  2307)  230  —  230800  —  50
Oppeln)Der  Etat  der  Anstalt  in  Höhe  von  9120  .X  deckie  völlig  die  Unterhaltungskosten.

Pale  a.  S.?#öo—]  —80070|  S19  048,½  2%  27  ½24  142,24  317,6  1  16,-:
zl—————  383750  500  750  800  ½)  1080  1200  %%%  800  —  5000  —  150
Nstel)  ...  .  8750  500  600  700  696,60  1178,  —  131,vo  —  1079,4417,  —  79,
Mdian  4500  500  600  1300  760  1257,66  49,.0  384,o00  —  453,.  766,  %%  —  11307,%
München?  40O  O7L  EOD„„  6  387  —  1030,2%1061  %200  742,52
I#dnsde  —  —  —  165  4235  7  9„  —  —  802½  22  11
Ihigee  —11588  063„  26  „5.  Sv.  8|H.  Sp.  8  647%:  —-F
  Id..2850—  —  15050sI,  46  ½0%  K157R4½
M#tonh  1000  —  —  550%  S  SS„6%%½e
r.  80  S500  %08o00e  Ss  H
#  Da###tadts0  6800  1200  —  —  3go3rm68?  %%%
4  —2  125  893  191  —  615  1032,0  —  54,ao’«—  275  —  —  —
1  ar..  Die  Betriebskosten  erfuhren  infolge  Einrichtung  der  Kaninchenzucht  eine  Steigerung.
*  .ꝑ200  200  710,62  150  200  E  24  29,,2  *  —  1  363  o  1  —  1  69,50  %
*„  Die  Betriebskosten  betrugen  223,0:  M.
m  1’e  12575  1  rni  c  10)  )  |  975“)  K513,  P7os,  %  631,½  1  —  |  690  /1  |  388  1l039%
—  Die  Betriebskosten  waren  etwas  höher  als  im  Vorjahre.
49  Im  Berichtsjahre  betrugen  die  Betriebskosten  etwa  1150  .M

)  Durch  Verkauf  von  Impfstoff  an  Privatärzte  wurden  664  4  vereinnahmt,  davon  entfielen  auf

die  Niederlage  in  Königsberg  241  .X,  in  Thorn  42/%  .  Darunter  51  .4  Vergũtungen  für  Abimpflinge.