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Anzahl  und  Beschaffenheit
Zeit  der  Einstellung  oder  Impfung,  Anzahl,  Geschlecht,  Rasse,  Alter

1  28  4  5  6  7  8  9  10
Monat  Köni  3.
berg  *sWr  Berlin  Stettin,Oppeln  dalle  a.  S.  hannover/  Cassell  Cöln  München  Dresden
Januar  —  —  —  15  —  —  —  —  —  4
Februar  1  2  4  21  —  6  5  —  1  23
März.  6  4  17  17  15  30  14  33  29  16n
April.  42  22  16  18  17  —  29  16  81  18
Mai  22  21  13  8  6  14  16  12  —  22
Juni  4  16  3  7  8  12  9  6  3  20
Juli  2  2  3  2  —  —  —  3  2  —
August  4  4  2  7  4  —  —  —  1  11
September  8  4  4  8  4  8  8  8  1  16
Oktober  —  2  —  2  —  1  3  2  8  3
November  4  3  1  4  2  11  1  —  8  3
Dezember  4  2  —  1  —  8  2  2  —  —
971)  822)  638  105  514)  90  87  825)  74  136°)
männl.  51  —  8  69  45  —  66  —  18  71
Geschlecht.  4  55  36  6  90  1  82  56  65
:  41  Hollän-Hollä  67  d.  26  änder,  .12  Hollan·  Niede-  i  bDOlden-———————————————————————

38  Land  Hollaͤn  burger,  24  Slim.  rasse  steckvieh,
schlag,  der.  esen,  mentaler,  ies-Frie-
  1  Simmen-.  30  OÖst-  bachersische.
  6  gabeae  ai  Szen
·  iLaudichtag.  Kreuzung.
Alter:  n  r  40  6  b#n  46  #ebtt  14  Tchen  "  mt#  8  8  nicht  au-  5  ku  4  5  w  8  mht-  un-Ur
  n.  Dur  R.  Wochen.  uli  n.  ur  n.  egeben.  dur  n.  ochen.  n.
7  Wochen.  —  5  Monate.  4  Wochen.  12  Wochen.  99%  7.5  3  *½5
Gewicht:  bis  10368  bis  11,,  m  581  bis  16552  bis  76.  87  bis  152,  nicht  an-  ö8  bis  117  bis  75  bis
durchschn.  durchschn.  Durch-  vurchschn.  durchschn.  durchschn.  gegeben.  —  92  kg.  100  kg.
79  kg.594,2  kg.  niit  6,5  kg.  61,4  g.14  i.  79/4  kg.

1)  Außerdem  1  Ziege.  6  Kälber  dienten  zu  Militärimpfungen,  3  Kälber  und  die  Ziege  zu  wissenschaftlichen
zu  Versuchszwecken.  5)  Davon  6  zu  Militärimpfungen.  s)  Außerdem  3  große  Rinder  und  zu  Versuchen  1  Esel
Versuchen  95  Kaninchen  herangezogen.  Bon  sonstigen  Versuchstieren  sind  zu  nennen:  1  Hammel,  1  Lamm,
und  zur  Ovine.  8)  Außerdem  wurde  1  Kalb  zum  Zwecke  des  Universitätsunterrichts  durch  die  Studenten  geimpft.

und  nach  ihrer  Ablieferung  durch  die  Molkerei  in  dem  Impfhause  nicht  selten  halbe  Tage
lang  stehen  mußte,  ehe  sie  zur  Verwendung  kam.  Um  sie  haltbarer  zu  machen,  wurde  sie
im  Impfhause  möglichst  kühl  gehalten;  außerdem  wurden  Versuche  mit  einem  Zusatze  von
Formaldehyd  im  Verhältnis  von  1:20000  gemacht,  jedoch  mußte  schließlich  davon  Abstand
genommen  werden,  weil  die  Tiere  die  Milch  nicht  gern  annahmen.  Im  Durchschnitt  verbrauchte
  ein  Kalb  reichlich  10  1  Milch  täglich.  Die  Kälber  standen  auf  Lattenrosten,  die
reichlich  mit  Holzwolle  bedeckt  waren;  diese  hat  sich  wiederum  als  das  beste  Streumittel

bewährt.
In  Hannover  trat  in  der  Ernährung  (täglich  10  1  Vollmilch)  eine  Anderung  nicht

ein.  Die  Milch,  die  in  diesem  Jahre  frisch  unmittelbar  von  dem  Produzenten  bezogen  wurde,
hat  einen  besonderen  Einfluß  auf  die  Tiere  insofern  erkennen  lassen,  als  Durchfälle  seltener
geworden  sind;  sie  waren  auch  früher  nicht  häufig,  aber  sie  wurden  jetzt  nur  in  verschwindenden

  Ausnahmefällen  beobachtet.

Als  Streu  wurde  wie  bisher  Stroh  verwendet.