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In  den  36  Reg.-Bezirken  Preußens  bewegten  sich  diese  Verhältniszahlen  von  93,#  bis
98,#  (durchschnittlich  97,#u),  in  den  8  Reg.-Bezirken  Bayerns  von  98/#09  bis  99,61#  (99,  13),
in  den  5  Kreishauptmannschaften  Sachsens  von  96,62  bis  97,90  (97,20),  in  den  4  Kreisen
Württembergs  von  98,15  bis  99,/5  (98,5.),  in  den  4  Landeskommissariatsbezirken  Badens
von  91,  bis  94  /69  (93,0),  in  den  3  Provinzen  Hessens  von  98,62  bis  99,11  (9886),  in  den
3  Landesteilen  Oldenburgs  von  96/%  bis  99),07  (97,()  und  in  den  3  Bezirken  Elsaß-Lothringens
  von  9  2  65  bis  95,11  (94,06).  Fast  gleichmäßig  waren  die  Erfolge  in  Sachsen  und
Württemberg,  am  gleichmäßigsten  in  Bayern  und  Hessen.

Zu  Ub:  1.  Ohne  Erfolg  wurden  geimpft  38  738  Erstimpfpflichtige  —  2,16  %  (gegen
2/6  %  im  Vorjahre).  Diese  Zahl  hat  sich  demnach  um  0/#8  %  günstiger  gestaltet.

Vermindert  haben  sich  die  erfolglosen  Impfungen  der  Erstimpfpflichtigen,  d.  h.  es  trat
gegenüber  dem  Vorjahre  eine  Veränderung  im  günstigen  Sinne  ein  in  52  Bezirken,  darunter
in  Sachsen-Coburg-Gotha  (um  14,  1v  %),  in  den  Landeskommissariatsbezirken  Konstanz  (12,/5  %),
Karlsruhe  (10/62%),  Mannheim  (9,78%),  in  Schwarzburg-Sondershausen  (8),82  ),
Sachsen-Weimar  (8,12  %),  im  Landeskommissariatsbez.  Freiburg  (7,560  %),  in  Sachsen-Meiningen
  (5,81  %),  Reuß  j.  L.  (5,/4⅝%),  Schwarzburg-Rudolstadt  (4,600/0),  im  Bez.  Lothringen
(4,os  %),  in  Schaumburg-Lippe  (2/69  %%),  Reuß  ä.  L.  (2,18  %%),  in  der  Kreishauptmannschaft
Bautzen  (2,11  %%)  uff.;  in  32  Bezirken  war  dagegen  eine  Vermehrung  zu  verzeichnen,  so  in
Mecklenburg-Strelitz  (um  3,  19  %%),  Lübeck  (2/,2  0/0),  Mecklenburg-Schwerin  (2.62  ½),  Anhalt
(2,55  %%),  Braunschweig  (2,50  %),  in  den  Reg.-Bezirken  Münster  (1,289/0),  Königsberg  (1,26  /),
Düsseldorf  (1,100/0),  im  Fürstent.  Lübeck  (1,02  %),  im  Reg.-Bez.  Danzig  (1/01  %)  usw.

2.  Im  ganzen  Reiche  entfielen  auf  je  100  ausgeführte  Erstimpfungen  2%/6  ohne
Erfolg  (gegen  3/1  im  Vorjahre).  Die  Zahl  war  somit  gegen  das  Vorjahr  um  05
geringer.

Von  je  100  ausgeführten  Erstimpfungen  waren  ohne  Erfolg:

a)  die  wenigsten  b)  die  meisten
im  Fürstent.  Birkenfeld  0  %0  in  Reuß  .  .........  .  .  ..  .  ...  12%  %
„  Reg.-Bez.  Oberbayneen  0„D  „  LübeckEek  8,00,
"  "„  „  Schwaben  O###r  „  im  Landkommissariatsbez.  Mannheim  7,41  „
„  „  „  Odbderfranken  0,  „  „  Bez.  Lothringen  «......  6,«,
in  der  Provinz  Starkenburg  0,:  „  iIin  Hambuuncngg  5,%  „
„  „„  »  Oberhessen........  0.ac,,  »Mecklenburg-Strelip..........  5,»,
inSchwarzburgsRudolstadt.......  0,»,,imBez.Oberelsaß.»»........  5,qe,,
imDonaukreife.................  0,7a,,  ,Reg.-Bez.Dauzig............  5,so,,
imReg.-Bez.Obetpfalz..........  0,so,,  ,,Landeökommissariatsbez.Konstanz5,aq«
»»,,Sttlllsllnd»...»«  0,oo,,inMccklcnbukgsSchwetill».......  5,so,,
»,,«Mittelfrankeu«...»  0,oi,,iniLandegkommissariatsbezKarlöruhe5,op,,
in  der  Provinz  Rheinhessen  O,  „  im  Reg.-Bez.  Münstrr  4,99  „

Zu  Ie:  Nicht  zur  Nachschau  erschienen  waren  im  ganzen  O0119%  der  Erstimpfpflichtigen,
  d.  h.  ebensoviel  wie  im  Vorjahre.
III.  Es  blieben  ungeimpft,  weil

a)  auf  Grund  ärztlicher  Zeugnisse  vorläufig  zurückgestellt  1752206
b)  nicht  aufzufinden  oder  zufällig  ortsabweserd  I7080
I)  vorschriftswidrig  der  Impfung  entzoggen  344041

zusammen  226  327
—  12)/58  von  je  100  Erstimpfpflichtigen,  d.  h.  O,#  mehr  als  im  Vorjahre.