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sein,  es  9  *  cvcgerird  zu  jener  zeit  überhaupt  im  Arrgen;
  doch  zählen  in  der  Reihe  der  Handwerker,  welche  der  König
anzusetzen  befiehlt,  auch  die  für  Anfertigung  von  Ackergeräten.

Bei  der  Abhängigkeit  der  Verbesserung  des  Aderbaues  von
dacht:  er  dringt  auf  Vermehrung  und  Verbesserung  der  Viehbestände,
  ferner  auf  den  Betrieb  der  Rindvrehmästung  und  des
Schlachtviehhandels  nach  Berlin,  auf  Verbesserung  des  Molkereiwesens,
  verstärkte  Erzeugung  von  Butter  und  deren  Vertrieb  nach
auswärts.  Der  Schafbestand  soll  vermehrt  und  dabei  auf  bessere
Rassen  mit  feinerer  Wolle  gesehen  werden;  um  die  Nahrung  für
Schafe  zu  vermehren,  wird  auf  die  Anpflanzung  von  Pappelweiden
  hingewiesen.  Die  Pferdezucht  suchte  der  König  durch  den
Ankauf  von  moldauischen  und  pommerschen  Hengsten  und  trächtigen
Stuten  zu  verbessern,  die  den  Bauern  längs  der  Netze  zugewiesen
wurden.  Zugleich  erhielt  Domhardt  den  Auftrag,  den  ganzen  Netze
distrikt  zu  bereisen,  behufs  Ermittelung  über  die  Gründung  eines
Bauerngestütes,  um  von  dort  mit  der  Zeit  einen  Teil  der  Dragoner-Remonte
  für  die  Armee  zu  entnehmen.  Dieses  Landgestüte
wurde  später  zu  Bromberg  errichtet.

Auf  die  Förderung  des  Gartenbaues,  namentlich  der  Obstzucht,
  verwandte  der  König  große  Summen.  „Indem  Ihr“,  sagt
u.  A.  eine  Ordre  an  den  Kammerdirektor  von  Gaudi  (7.  Juni
1775),  „Euer  Augenmerk  auf  alle  Gegenstände  richten  müßt,  die
zur  Verbesserung  und  Aufnahme  des  Landes  gereichen,  habt  Ihr
07  wener  auf  die  E*  guter  Obstbäume,  als  3

Leute  können  sich  doch  mit  utwas  uhm.  «  ,z.-  MaI  haben  be-