Philol.  147—162  35

Philol.154  155  156  3  Exemplare  des  Statius  (Amsterd.
Elzevir  1653).
n0.154.  Am  Rand  und  auf  5  vorn  und  hinten  eingesetzten
Blättern  Noten;  “Nicolai  Heinsii  D.  f.  ex  dono  Gronoviano’,  wie  vorn
steht.  Die  sämmtlichen  Noten  von  no.154  sind  abgeschrieben
sowohl  in  n0.155  als  in  no.156.  Auf  dem  Titelblatt  beider  Exemplare
steht  “Sum  Petri  Burmannı  1732’  und  auf  dem  Vorsetzblatt  "Quae
huie  libro  adnotata  sunt,  habeo  ex  lib.  N.  Heinsii,  cui  haec  adseripserat
  (d.  h.  no.154).  Possidet  illum  Patruus  meus’.  In  n0.156
ist  hinzugesetzt  "Nune  meus  est”.

Philol.15%  Druck  des  Statius  (Amst.  Elzevir  1653).
Vorn  steht  “Plurima  adscripsit  Nie.  Hopfius’,  allein  zum  Text  finden
sich  so  gut  wie  keine  Noten;  nur  auf  eingesetzten  Blättern  und
zu  Gronov’s  Bemerkungen  finden  sich  einige.

Philol.158  179Bl.  zu  20Y,:16'/;  em.  18.  Jahrh.

G.  C.  Gebauer’s  latein.  Commentar  zur  Germania  des  Tacitus;
er  berührt  sich  natürlich  an  den  parallelen  Stellen  mit  Gebauers
Dissertationes  XXI.

Bl.  12—14.  Ein  Brief  von  L.  B.  J.  Hugo  aus  Wolfenbüttel,  vom
20.  Aug.  1764,  worin  die  aus  Metz  zurückgekehrten  braunschweigischen
Geiseln  genannt  werden.

Gebauer’s  Handschrift;  geschenkt  1809  von  G.  A.  Spangenberg.

Philol.159  385Bl.  zu  20'/,:17'/,cm.  18.  und  17.  Jahrh.

A.  Blatt  1—39.  “Notae  ad  Taciti  Germaniam’,  von  G.C.Gebauer
diktirt,  von  G.  A.  Spangenberg  geschrieben  und  mit  dem  anhängenden
  Stück  1809  geschenkt.

B.  B1.40—385.  Ausführliches  latein.  Colleg  über  des  Hugo
Grotius  Bücher  de  iure  belli  ac  pacis  vom  29.  Juni  1669  bis  9.  Oct.  1670.

Philol.160  Druck  der  Germania  des  Tacitus  mit
Gebauer’s  Noten  (nach  Cluverius  und  Andern).

Philol.161  Perg.  170  Bl.  mit  breitem  Rande  zu
28:18cem.  XVI.Jahrh.  DBemalt  ıst  das  Titelblatt,  feiner  sind  11
Initialen  (zu  61/,  em  im  Viereck),  wozu  stets  1  Minze  (Kopf  des
betr.  Kaisers)  gemalt  ist.  Die  ersten  Zeilen  jeder  vita  sind  in  verschiedenen
  Farben  geschrieben.

C.  Suetonii  Tranquilli  de  vita  et  moribus  XII  Caesarum.
Bl.161  und  162  (Titus  8  afflietarum  bis  Domit.  2  paternis)  sowie  der
Schluss  (Domit.  23  von  “Ante  paucos’  au)  sind  ergänzt  von  "G.  W.
Lavigne  Cellensis  1713’.

Die  Hft.  wurde  1837  von  J.  Blauel,  Pastor  in  Obern-Jesa  (bei
Göttingen),  erkauft.

Philol.162  Perg.  79  Bl.  zu  29:20%,  em.  XV.  Jahrh.

Die  Noctes  Atticae  des  Aulus  Gellius,  mit  Weglassung  der
griechischen  Stellen.

Die  Handschrift  ist  aus  2  verschiedenen,  Quellen  geflossen.

I.  Theil.  Bl.1—44b  enthält  Bl.1  mit  der  Über  schrift  “Aulusgelius’
den  grössten  Theil  der  Praefatio  "Quoniam  longinquis’,  dann  Auszüge

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