Hist.  1it.7—13  13

Hannover  1.  1.—  24.  3.  1768.  Dazwischen  Bl.6  G.  J.  Denicke,
(Braunschweig?)  31.  12.  1767  mit  (Bl.4)  Nachrichten  aus  Helmstedt,
Braunschweig,  Wolfenbüttel.   Bl.14  und  17  TI.  W.  von  der  Asseburg,
Rüthe  und  Hildesheim  7.  und  23.1.  1768.  Bl.10  und  11  Münchhausen’s
  Brief,  Hann.  27.  3.  1768,  mit  dem  er  das  Ganze  an  einen
Goettinger  Professor  (Riceius?)  schickt.

Hist.lit.11_  129Bl.  in  4°  1712.

Herm.  v.  d.  Hardt:  Moguntina  Reuchlini  historia  u.  s.  w.  (Abschrift
vom  September  1713);  gedr.  Helmstedt  1715.  Hier  fehlen  die  Holzschnitte
  des  Druckes.

Hist.  1it.12  207  Bl.  hoch  20,  breit  16cm.  18  Jahrh.

Bl.1  Lebensbeschreibung  Ulrich’s  von  Hutten  (f  1523)
von  einem  unbekannten  Verfasser,  um  1700,  jedenfalls  vor  Burckhard
1717  und  sicher  nach  Maius,  Reuchlin  1687,  verfasst.  Vorhanden
bis  cap.  VI,  S65  (Juni  1517).

Bl.196  Brief  von  C.  Fried.  v.  Mützschefahl,  Breslau  25.  4.  1798
(Abschrift),  zugleich  mit  dieser  Hft  an  Meiners  gesendet.  B1.198
Drei  Briefe  vonW.  Zapf,  Biburg  bei  Augsbwg  23.2.,  7.5.  und  27.7.1798
an  Meiners,  über  Schriften  von  Humanisten;  darın  Bl.  200—203
“Sehriften  (49)  von  U.  v.  Hutten  in  meiner  Sammlung’.

Von  C.  Meiners’  Wittwe  1816  erkauft.

Hist.  lit.12i1  538  Seiten  zu  20:16!  em.  17.  Jahrh.

Lebensbeschreibung  Joh.  Jac.  Breitinger’s  (f  1645).  Die  Biographie
  schliesst  schon  mit  1633  und  behandelt  ausführlich  die
(Geschichte  Zürich’s,  ist  also  wohl  eine  Selbstbiographie.  Stark  ausgenützt
  in  den  Miscellanea  Tigurina,  Tom.  I,5.  Vgl.  Moecrikofer,
J.  J.  Breitinger  und  Zürich,  S.297  Aum.l.

1845  von  dem  Bibliotheksbeamten  Fr.  Conradi  geschenkt.

Hist.  1it.13  74  Bl.,  XI  und  108  Seiten  meist  zu
23:17  em.  18.  Jahrh.

Schriften  von  M.  G.  Hansch.

Bl.1  B.C.v.  Behr  (an  G.  A.  v.  Münchhausen),  Wien  17.6.  1747
(Hansch  will  seine  Manuskripte  von  Kepler  der  Universität  Göttingen
überlassen  gegen  ein  Jahrgeld  von  400  Thalern)  nebst  Beilage:  Promemoria
  vom  6.6.  1747  (die  von  Hansch  der  Societät  d.  W.  in  London
und  dem  Könige  übersandte  Schrift  —  wohl  die  auf  Bl.30  —  ist  von
letzterm  allergnädigst  aufgenommen’).  Bl.5  C.(-Ch.Fr.)v.Hinüber,
Geh.  Canzley-  und  Depechen-Seeretär  (an  Ch.  G.  TIeyne),  Wildeshausen
  18.10.  und  10.  12.1781,  31.1.1782  (schenkt  Cod.  philos.  140
und  bietet  Hansch’s  Manuseripte  (auch  Philos.  10%,  101,  10%).  die
ihm  von  B.  C.  v.  Behr  geschenkt  sind,  der  Bibliothek  an  und  theilt
einiges  aus  Hansch’s  letzter  Lebenszeit  mit).  Bl.12  A.  G.  Kästner
"Uber  die  Manuseripte  von  Hanschen’.

B1.21—28  und  15  20  Bruchstück  von  Wansch’s  Autobiographie
Leben  und  Schriften’.  vollständig  gedruckt  in  “Goetten,  Das  jetztlebende
  gel.  Europa’  III  1737—1740  S.  449—469.  Was  hier  steht,
deckt  sich  mit  S.462—469  des  Druckes.  Doch  bietet  dies  Original
die  frühere  Fassung  des  Textes  und  reiehhaltige  Noten,  in  denen