Hıst.  1it.50  c—  50r  91

den  Eid  auf  die  Bekenntnissehriften.  S.6  Artikel  die  jeder  Collega
paedagogii  zu  unterschreiben  hat,  Rathsbesehluss  vom  17.  11.  1600.

S.9—18  Eigenhändige  Unterschriften  mit  Verpflichtung  auf  diese
Bekenntnisschriften  bis  1623,  von  A.  Lycaula,  G.  Cocus,  J.  Crollius,
J.  Capella,  M.  Sander,  C.  Antiphilus,  Th.  Spangenbergius  1601,
Ch.  Stollius,  ©.  S.  Harnisch,  @.  Schowichtius  1604,  R.  Christiani  1604,
Th.  Henckel1604,  Jo.  Vincelbergius  1607,  Jo.Wircken  1612,  Jo.  Birckenstamj
  1612,  Ez.  Vogelius  1614,  Z.  Segebodus  1614,  A.  Mejerus  1615,
J.  Nitlıman  1618,  H.  Placcenius  1619,  B.  a  Rhoda  1619,  Jo.  Turoldius
  1620,  H.  Witzenhausen  1623.  Zu  den  Namen  sind  Zusätze
gemacht  von  J.  v.  Dransfeld.  S.19—21  leer.

S.22—26  Excerpte  aus  2  Recessen  de  a.  1611  und  1665;  das
meiste  des  letztern  findet  sich  gedruckt  in  Heumann’s  Schulhistorie
in  der  Zeit-  und  Geschicht-Beschreibung  der  Stadt  Göttingen  Buch  IV
S.115  Anm.

S.29  Paedagogii  Gottingensis  professores  theologiae;  S.33  Paedagogiarchae;
  S.35  Professores  Juris;  8.36  Medici;  8.37  Prorectores
vulgo  dieti  conrectores  et  professores  philologiae;  8.38  Professores
matheseos,  hebraeae  et  graecae  ling.;  S.39  Musici  paedagogii  et
ordinarii  collegae  cl.  tertiae  paedagogii.  Diese  Verzeichnisse  (mit
kurzen  Notizen)  sind  begonnen  von  Justus  von  Dransfeld  (7  1715)
und  von  C.  A.  Heumann  bis  1722  ergänzt.

S.40—63  Abschriften  verschiedener  Reseripte,  die  für  die  Geschichte
  des  Gymnasiums  von  Wichtigkeit  sind,  grösstentheils  von
Justus  von  Dransfeld  geschrieben:  S.40  Ernst  August  bewilligt
jährlich  200  Thaler,  Hannover  24.  7.  1680.  S.42  Das  Consistorıum
  wegen  Verwendung  der  Einkünfte  des  Hakischen  Testaments
für  das  Pädagogium,  Hann.  26.  10.  1699;  S.43  desgleichen,  Hann.
28.  5.  1700.  S.44  2  Reseripte  betr.  den  Process  des  Paedagogiarchen
  (J.  v.  Dransfeld)  gegen  die  Stadt  Göttingen,  wegen  des  Hausbrauens
  für  die  Collegen  des  Paedagogii  und  der  Schule,  Hann.
19.  5.  1699  und  7.  2.  1700.  S.49  Kurfürst  Georg  Ludwig  bewilligt
dem  Calande  in  Göttingen  jährlich  200  Thaler,  Hann.  16.  2  1702.
S.52  Notiz  über  die  Feier  des  Stiftungstages  des  Gymnasiums.
S.53  2  Schreiben  der  Hannoverschen  Regierung  an  den  Proviantverwalter
  Vicke  betr.  Umbau  des  Schulgebäudes  und  der  Paulinerkirche
  in  Göttingen  und  Bau  von  Lehrerhäusern  (vgl.  Zeit-  und
Geschicht-Besehreibung  IV,  124),  Hann.  25.  11.  1704  und  8.  10.  1707;
S.61  Extract  resolutionis  vom  14.  11.  1707  betr.  Bewilligung  von
13  000  Thalern  für  den  Bau.  S.62  Extract  resolutionis  20.  2.  1708
betr.  Erhöhung  der  Lehrergehälter.  Extraet  reseripti  Georg
Ludwig’s,  Herrenhausen  14.  8.  1704,  betr.  Einführung  von  Lehrern
am  Pädagogium.

S.64—  69  Verzeichnisse  J.  v.  Dransfeld’s  der  von  ihm  eingeführten
Professores  gymnasiüi,  (5.65)  Musici  s.  cantores  paedagogii,  (5.66)
Praeceptores  et  collegae  scholae  inferioris,  sämmtlieh  von  Heumann
bis  1732  weitergeführt.

S.71  Bescheid  von  Bürgermeister  und  Rath  an  den  Cantor
Ö.S.  Harnisch,  wegen  der  Beerdigungen,  25.  6.  1607.  S.73  “Abgeredete
  puncta  wegen  des  Singens  bey  den  öff.  Gottes-  Dienste  zu
mahlen  in  der  St.  Johannis  Kirche‘.  S.77  Gerhard  Abt  zu  Loccum