Hist.  lit.  122  —  128  117

S.27ff)  und  von  Mentelin  (gedr.  ebenda  8.9)  eingetragenen  Subscriptionen.
  Bl.  3—4  Jo.  Fr.  Cotta  an  Gebauer,  Tübingen  1.9.  1748,
übersendet  B1.5—6.  Bl.5—6  Jo.  A.  Bengel,  "Unmaszgebliche
Observationen  wegen  alter  deutscher  Bibeln’,  besonders  Anhaltspuncte
zu  sicherer  Bestimmung  von  Mentelin’s  Bibel,  1748.  Bl.7—8
Gebauer  an  Fischer:  “Promemoria  und  Bedencken  über  die  letzt
gütigst  communieirte  Nachricht  (vgl.  Bl.1)  von  denen  in  der  hochfürstl.
  Consistorial-Bibliotheque  befindlichen  alten  teutschen  Bibeln’;
auf  den  Rändern  Antworten  von  L.  E.  Fischer,  besonders  Mentelin’s
Bibel  betreffend.  Bl.10  Nachzeiehnung  von  2  Zeilen  der  Subscriptio
  des  Psalteriums  von  Fust  und  Schöffer  1457  (Hain  13479).
Die  Blätter  lagen  in  dem  Göttinger  Exemplare  von  Mentelin’s
deutscher  Bibel,  welches  aus  Gebauer’s  Bibliothek  stammt.

Hist.  lit.124  Druck,  durchschossen.

R.  Constantinus,  Nomenclator  insignium  scriptorum  ..  1559.
Einige  Nachträge  von  Georg  Calixtus,  Fr.  Ulr.  Calixtus,  Jo.  Fabricius.
  Am  Schluss  ein  unvollendetes  Gedicht  “Virtuti  et  honori  ...
Juvenis  G.  Calixti’,  31/,  aleäische  Strophen.

Hist.  1it.125  21  Bl.  zu  20:17  em.  18.  Jahrh.

“Index  librorum  usque  ad  a.  1490  impressorum,  quos  Regiomonti
Borussorum  possident  bibliothecae  publicae  KRegia  et  Wallenrodiana’.
  Mit  bibliographischen  Notizen  und  Verweisen.

1795  aus  der  Bibliothek  des  Geh.  Kriegsraths  von  Rosenberg
ersteigert.

Hist.  1it.  126  333  Bl.  zu  211/,:17  em.  nach  1720.

“Notitia  historicorum  bibliotheeae  Rhedigero-Sebisianac’.  Die
Geschichtswerke  dieser  Breslauer  Bibliothek  werden,  nach  Jahrhunderten
  geschieden,  bis  1719  angeführt  und  literarhistorisch  besprochen.
  Die  Schrift  ist  die  gleiche,  wie  in  no.127,  also  von
Gebauer;  die  Einleitung  zeigt  die  Bestimmung  zu  Lelrzweeken:  also
ist  das  Ganze  ein  Colleg  von  Gottl.  Krantz.

Hist.  1it.127  2  und  190  Seiten  zu  21:  161/,  em.
1709  und  nachher.

“Notitia  manuscriptorum  Rhedigerianorum  ..  a  Gotlobo  Kranzio..
in  collegio  privato  exhibita  et  excepta  a  me  G.  Chr.  Gebauer
Vratil.”?  Diese  Beschreibung  der  Rhediger’schen  Bibliothek  sammt
der  Appendix  Sebisiana  (S.1—168)  wurde  am  24.  Febr.  1708  beendet.
S.169  Folgt  Append.  II  (Haunold)  und  II  (novissime  oblati),  nach
1713  abgefasst.  Mit  der  Beschreibung  der  Hften  sind  Erörterungen
über  die  Verfasser  und  ihre  Schriften  verbunden.  Das  Ganze  ist
wohl  Vorarbeit  zu  “Theoph.  Krantzii  Notitia  codicum  manuser.  bibliotheeae
  Elisab.  Vratisl.  1722  in  fol’,  welche  A.  W.  J.  Wachler  "Th.
Rehdiger’  S.27  erwähnt.

Hist.  lit.  128  20  Bl.  zu  22:  161/,  em.  orientalisches

Papier.  1753.
“Catalogus  Bibliothecae  Patriarchalis  (se.  Graecae)  Cairinı  1753
Sept”  Enthält  meist  Drucke,  doch  auch  Handschriften  und  unter