138  Goettingen.  Universitäts  -  Bibliothek

mir  ist  kunt.  29)  Uon  der  nature  list.  30)  Achates  swartz  gefar.
31)  In  diner  erone  gerist  32)  Ober  alle  gemme  thuer.  33)  (Bl.175)
Topiasion  der  had.  34)  Domit  der  togende  dach  (Zambel  S.134).

35)  Dir  lop  myn  tzunge  blat.  36)  Dv  bluender  seldenboum.

37)  Da  in  der  ruwe  tal.  38)  Da  in  des  todes  vas7.  39)  Wen
der  naturen  goum.  40)  (Bl.176)  Der  alden  slangen  dro.  41)
Der  eypresz  had  die  art.  42)  Des  ölboumes  frucht.  43)  Der
lorberboum  der  had.  44)  Was  tzu  dem  figenstamme.  45)  Art
had  der  winstog  reyn.  46)  (B1.177)  Genaden  fur  vff  rich.  47)

Der  aller  witze  schrin.  48)  O  mait  du  bist  der  see.  49)  Das
sech  der  engel  gab.  50)  Czu  staden  dieser  schrifft.  51)  Darnach
sin  togent  wut.  52)  Wen  er  vns  kunfftig  ist.  53)  (B1.178)  Wer
mag  vns  raten  basz.  54)  Usz  dem  du  fort  nicht  macht.  55)  O
muter  mir  vorgib.  96)  Wasche  abe  du  trostes  fliesz.  97)  80
wirt  guaden  mar.  58)  Got  uber  der  togint  berg.  59)  Ouch  vsz
des  swertes  munt.  N  (Bl.179)  Ouch  durch  das  Bar  meer.

61)  Got  Amanuel.  62)  Da  pharao  sterben  hys.  63)  Susz  diner
[rede]  gute  trifit.  6  Bruust  diner  barmunge  alt.  65)  Sint
barmunge  yren  mast.  66)  O  mait  aller  gute  in  gosz.  67)  Disz
buch  heyst  der  thum.  68)  (Bl.180)  Von  der  getichtet  hie.

69)  Dich  tzung  vollobet  nicht.  70)  Were  aller  kunste  tzins.

71)  O  mait  des  nym  vorgut.  72)  In  glas  der  güte  sich.

VII.  Hie  wil  der  meister  sagen  von  allen  frieun  künsten  vnd  was
der  gemeinen  sin  sie  in  allen  kunsten  vnd  wil  die  meister  der  kunste
mit  namen  alle  nennen  vnd  die  selbin  ticht  singen  sich  auch  in  dem
selben  hofedone  da  die  bibel  inne  begriffen  ist.   1)(Bl.181)  Priseianus

(die  Namen  rot).  Grammatica  die  leret.  2)  Aristotiles.  Unsz
sagen  die  meister  gar.  3)  Tulius.  Rethorica  die  ferwit.  4)
Pitagoras.  Wie  sich  die  tzal  gebirt.  5)  Euclides.  Geometria

miszt.  6)  Boecius.  Sang  und  seittenspil.  7)  Prolomeus.  (B1.182)
Wie  die  planeten  gan.  8)  Geber.  Wie  sich  lasur  gerbit.

9)  Plato.  Philosophia  tzwar.  10)  Alatem.  Wo  wislich  sich
gebern.  11)  Galienus.  Wo  kelde  vngehur.  12)  (ohne  Ueberschrift;

  am  rande  contra  naturam)  Wie  in  der  meide  hertze.  13)
(Bl.183).  Nectanabas.  Nigromancia  lerit.  14)  Hermogenes.  Die
man  mit  hitze  not.  15)  Hermes.  Er  selig  ist  betaget.

VIII.  Von  der  schonde  der  nature  (der  gulden  schillingk).  (Vorwort
  gedr.  bei  Schröer).  1)  Lob  in  gesanges  laut.  2)  Got  brach
naturn  rigel.  3)  (B1.184)  Sich  wie  naturen  stüer.  4)  Durch
diner  kusche  stanı.  5)  Eyı  buch  ward  vsz  vnd  in.  6)  Mait
dynes  hertzen  wam.  7)  Kint  wisse  sunder  wan.  8)  Unsz  sagt
naturen  ler.  9)  Des  strusses  ouge  hecket.  10)  (Bl.185)  Der
slangen  ist  gegeben.  11)  Kuust  der  naturen  wil.  12)  Des

pellicanus  art.

IX.  Was  ein  sache  sie  gewest  des  grossen  sterbens  vnd  von
straffunge  der  siten....  (s.  Schröer).  1)  Wer  nu  wil  wissen  das.
2)  Do  nu  Saturnus  was.  53)  (Bl.186)  Nv  spreche  ich  sunder  wan.
4)  Ir  edeln  seht  wie  stad.  5)  Ir  edeln  herren  sprecht.  6)  Wellich
herre  betzünet  stat.  t)  Dem  edeln  wol  anstat.  8)  Dv  edeler
lasz  dine  wort.  9)  Sehit  wie  die  linde  frut.  10)  (B1.187)  Unsz
sait  der  meister  list.  11)  Des  holer  boumes  frucht.  12)  Liplich