Philos.  103  207

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consiliarios  Electoris’;  musikalisehe  S.236  und  240.  Schul-  und
private  Angelegenheiten  behandeln  besonders:  8.58,  61,  70,  134,  155;
S.172  “Augustissimo  ..  imperatori  Rudolpho  Seeundo”  über  den  Lehrberuf,
  wohl  unvollständig;  S.183,  234,  235,  238,  239  (betreffend  Anlegung
  einer  neuen  Thür);  8.279  ‘Ad  Sonatum  Magdeburgensem’;
S.286  “Ad  senatum  Numburgensem’;  9.288  und  285;  98.291  “ad

.  prineipem  Friderieum  Wilhelmum  (I  von  Sachsen-Altenburg  )  pro
privilegio  consequendo’;  S.297  und  299;  8.308  “Ad  senatun  Ekhartsbergensem’.
  Den  Manen  von  Justus  Lipsius  sind  geweiht  26  lat.
Disticha  auf  S.74  "Stoica  dum  miror”,

Dem  von  Calvisius  eigenhändig  geschriebenen  Haupttheile  der
Handschrift  gehen  voraus  2  andere  in  4°:

1)  13-+84Seiten.  Dieselben  sind  nach  einem  der  ganzen  Hdschr.
vorgehefteten,  mit  “Cramer”  unterzeichneten  Briefe  und  einer  Notiz
des  ebenfalls  vorangehenden  Index,  den  Cramer  zu  diesem  Theile
angefertigt  hat,  von  des  Sethus  Calvisius  gleichnamigem  Sohne,
Superintendenten  in  Quedlinburg,  geschrieben.  Es  sind  Briefe  von
und  an  Calvisius  den  Vater,  die  der  Sohn  offenbar  für  den  Druck
zusammenstellte.  Dass  er  die  Arbeit  nicht  vollendete,  beweist  der
Umstand,  dass  er  auf  S.84  mitten  in  einem  Briefe  an  Kepler  abbricht,
der  in  dem  von  dem  älteren  Calvisius  geschriebenen  Theile  weiterseht.
  Quelle  für  ihn  war  vorzüglich  der  oben  beschriebene  Haupttheil
  dieser  Handschrift,  aus  dem  eine  grosse  Anzahl  von  Briefen  hier
wiederkehren.  Ausserdem  kommen,  aus  anderer  Quelle  entnommen,
hinzu  folgende  an  Calvisius  gerichtete  Briefe:  S.1--13  der  ersten
Zählung:  7  lateinische  Briefe  von  Christoph  Gruner,  Wittenberg
pridie  pasch.  1586—1  März  1587,  Königsberg  21  Dee.  1591—13  Febr.
1592;  ausser  privaten  Angelegenheiten  betreffen  sie  vornehmlich  den
Gegensatz  zwischen  Lutheranern  und  Calvinisten.   S.4  (der  zweiten
Zählung)  Elias  Reusner,  (Jena)  9  Juni  1601.  S.7  Laurentius
Fabrieius,  Wittenberg  17Jan.1606.  8.24,  25,  31,  38  Jos.  Sealiger,
Leyden  2  März  1607  —  “VI  Kal.  poster.  Mart.  Juliani1608°;  die  beiden
letzten  sind  gedruckt  in  Jos.  Scealigeri  epistolae,  Lugd.  B.  1627  8.617
und  619.  8.28  “Fragmentum  (Galvisii)  ad  Scaligerum”.  nachher
durchgestrichen  unter  Hinweis  auf  einen  nachfolgenden  Brief  des
Calvisius  an  Sealiger,  in  dem  derselbe  Gegenstand  mit  etwas  anderen
Worten  behandelt  wird.  S.43  Dan.  Heinsius,  Leyden  17  März
1610  S.52  Dav.  Origanus,  Frankfurt  20  Juli  1611.  5.54
Dav.  Origanus  an  Bartholom.  Pitiseus,  Stettin  27  Sept.  1613.
5.97  Hieron.  Treutler,  Bautzen  1  Jan.  1607.

2)  12Seiten  von  anderer  Hand;  wohl  ebenfalls  der  Anfang  einer
für  den  Druck  bestimmten  Sammlung  von  Briefen  von  und  an
Calvisius.  Sie  enthalten  ausser  den  genannten  7  Briefen  des
Gruner  noch  den  Anfang  eines  Briefes  von  Abrah.  Cummerus  au
Calvisius.  (S.12).  Mit  Ende  von  8.12  bricht  der  Brief  mitten
im  Satze  ab.

Die  Handschrift  kam  aus  dem  Nachlass  des  Jiingeren  Calvisius
an  den  oben  genannten  Cramer  in  Quedlinburg,  von  diesem  an  den
Professor  C.  Henke  in  Helmstedt,  aus  dessen  Nachlass  sie  1S11  von
der  Bibliothek  erworben  wurde.