Philos.  115—117  221

C.  E.  Klein,  Verchen  14.2.1716  —  13.3.1718;  n0.156  Würffel  an
Klein,  13.3.1718  (über  die  Lieder  der  Gräfin  Aemilia  Juliana  v.
Schwarzburg-Rudolstadt).  157)  J.  H.  Heucher,  Warschau  28.3.
1714.  158)  J.  P.  Grünenbergius  an  Ph.  Ch.  Crazius,  Rostochii
2.8.1708  und  25.12.1708  (Copie?).  159)  J.Schack  (JCtus),  Greifsw.
8.12.1712  (6Bl.,  über  Mayer’s  Tod),  nicht  an  Würffel.  160)  Nice.
Reimarus,  Hamb.  5.9.1721  an  Prof.  Rusmeyer  in  Greifswald.

Philos.  116  20  Bl.  verschiedenen  Formats.  In  fol.
gebunden.  1663  —1667.

Briefwechsel  zwischen  Caspar  Sagittarius  und  seiner  Schwester
Regina.  13  deutsche  Briefe  völlig  privaten  Inhalts.  Regina  an
Caspar,  5  Br.,  Lüneburg  5  Apr.  1663—28.  Apr.  1667.  Caspar  an
Regina  8  Br.,  der  erste  undatiert,  die  anderen  Helmstedt  7.  Jan.  bis
21.  März  1667,  Magdeburg  4.  März  1667.  (Bl.16—18  Schilderung
einer  Hochzeit.)

Philos.  117  2  Bände  von  352  und  119Bl.,  meist  zu
203:17  em.   17.Jahrhundert.

Briefe  und  sonstige  Schriftstücke  aus  dem  Nachlasse  von  Jacob
Keseberg  (1640  Pastor  in  Wolfsburg,  1656  Superintendent  in  Burgdorf,
  7  1686).  Die  Sammlung  besteht  zum  allergrössten  Theil  aus
Abschriften  derselben  Hand;  nur  vereinzelt  sind  unter  diese  auch
Originale  eingereiht.  Aus  Bemerkungen,  wie  158b  “Votum  fratris
ad  patrem’,  159  “ex  litteris  fratris  Friderici’,  1102  “ad  fratrem  H.
Andream’,  geht  hervor,  dass  der  Schreiber  einer  von  Keseberg’s
Söhnen  und  zwar,  da  Friedrich  und  Heinr.  Andreas  ausgeschlossen
sind,  wahrscheinlich  der  z.B.  194  erwähnte  Joach.  Jolı.  Keseberg  war.

Die  ganze  Sammlung,  der  Bl.1  ein  von  J.  G.  Lange  in  Hannover
gestochenes  Porträt  Keseberg’s  vorangeht,  besteht  aus  verschiedenen
Theilen,  die  stellenweise  durch  einige  leere  Blätter  von  einander
getrennt  sind.  Bei  einigen  dieser  Bestandtheile  bleibt  übrigens  die
Beziehung,  in  der  sie  zu  Keseberg  und  seiner  Familie  stehen,  recht
dunkel.

Bd.I  Bl.2—22b  Gedichte  oder  Inschriften  ähnliche  Prosastücke  vorwiegend
  in  lat.  Sprache  und  meist  geistlichen  oder  politischen  Inhalts,
zum  grossen  Theil  ohne  Angabe  der  Verfasser.  Bl.2  Janus  Chytraeus
(Rector  in  Burgdorf),  “Paschale  Poema’  1674,  99  Hexameter;  sämtliche
  Wörter  beginnen  mit  dem  Buchstaben  p.  3b  “In  Academiae
Juliae  insignia”.  4  “Josephus  fratres  in  Aegypto  alloquitur’,
20  griech.  Hexameter.  4b  Wie  das  von  der  femina  "Interesse
Prineipis’  und  dem  iuvenis  “Proprium  Commodum’  eutsprossene  Kind
zu  nennen  sei.  5  und  5b  Gegen  den  Frieden  von  Nymwegen.
9b  Drei  Epigramme  auf  Ludwig  XIV.  6  Holländisch  “Klinckert:
Franckryck  begeert  ...  het  all’.  6b  H.  L.  Surburg  (Saurburg),
2  deutsche  Gedichte  in  die  Gesangbücher  seiner  Schwiegereltern.

7  Plattdeutsches  Hochzeitsgedicht.  8b  Just.  Cellarius,  Prof.  in
Helmstedt,  lat.  Gedicht  an  llosemann.  9—14a  Joh.  Kayser,
Reetor  Gymnasii  Lippolitani,  “Lessus  lassatac  a  bello  Germaniae’.

14b—  16  “Arrigite  aures  prineipes  confoederati  .  .  Argentoratum
videtis  ereptum  ...  Alsatiam  imperio  abruptam”.  17  "Mereurtius