Philos.  117  Bd.I  223

und  1684.  59b  M.  Kuselitt.  75b  und  77  H.  Wideburg,  Prof.  mn
Helmstedt,  lat.  Gedicht  und  2Briefe  (an  Fr.  Keseberg).  75b  und
76b  Fr.  Steinmann,  lat.  Gedicht  und  Brief  an  Fr.  Keseberg.

77b  C.  J.  Wichmann  an  H.  A.  Keseberg  Helmstedt  1679,  und
J.  V.(?)  Tollenius  an  denselben,  Königslutter  1677.  Ausser  diesen
Briefen  stehen  zwischen  Bl.58  und  74b  noch  viele  Excerpte  (besonders
  Eingangs-  und  Schlussphrasen)  aus  Briefen,  deren  Absender
selten  genannt  sind.  Sonst  enthält  dieser  Theil  noch  Bl.50b  52
Gelegenheitsgedichte;  Bl.60  eine  poetische  Charakterisierung  von
Helmstedter  Professoren;  ebenda  “Carmen  scoptieum  in  obitum  Crusi
Probst  zu  Braunschweig’;  61  “Atheistarum  .  .  religio’;  61b  "Signa
sive  criteria  Atheorum’;  73b  Epigramm  auf  Ludwig  XIV  "Horridus
illuxit’,  dann  “Princeps  Italiam  petit’;  74  Anschlag  an  einem  Galgen
in  Braunschweig;  ebenda  “Müllerin’,  6Strophen;  dazu  "Diese  Verse
hat  ein  Studiosus  nomine  Hamel  an  des  rieken  Möller’s  Tochter  in
Braunschweig  gemacht’.

Bl.79  beginnen  die  Schriftstücke,  die  Jac.  Kescberg  den  Vater
betreffen.  B1.79—91  gehen  besonders  die  Zeit  vor  seiner  Berufung
nach  Burgdorf  an:  BI.79.  80  Helmstedter  Matrikel  (Orig.)  und
Eidesformel  für  die  Immatriceulation  (Druck  mit  Unterschrift  von
Prof.  J.  Stuck  1634.)  Zeugnisse:  BI.81  yon  J.  Praetorius,
Rector  in  Quedlinburg  1634,  81b  von  Prof.  C.  Horneius  in  Helmstedt
  1635,  85b  vom  geistl.  Ministerium  m  Magdeburg  1640.
Briefe  über  Kescberg:  81  und  84  C.  Horneius  an  eine  Dame  und
an  W.  Lyser  in  Wittenberg  1634  und  1635;  84b  Prof.  H.  Conring  an
J.  Hülsemann,  1638;  87b  G.  Calixtus  an  H.  Langenbeck  1655,
alle  aus  Helinstedt.  Briefe  Keseberg’s  (Bl.389  Orig.);  bei  den  meisten
sind  die  Adressaten  gar  nicht  oder  ungenau  bezeichnet.  Sicher  sind
Bl.81b  83b  an  C.  Horneius  1636  und  1638;  88b  an  A.  Dammann
1656.  Briefe  an  Keseberg:  Bl.86b  E.  Hannemann,  Wolfenbüttel
1652,  betreffend  eine  Berufung  nach  Holzminden;  Bl.87b  Mich.
Walther,  Celle  1655.  Dazwischen  Bl.85  P.  J.  Homborg,  Gesuch
an  den  Senat  von  Helmstedt  (16397),  und  cin  Zeugnis  des  Senats
für  H.  Prätorius  aus  Stendal  1639.

Bl.91bd—  217  Briefe  der  Mitglieder  der  Kesebergschen  Familie
untereinander,  darunter  Jac.  Keseberg  an  seinen  Sohn  Heinr.
Andreas,  107Br.  Burgdorf  “prid.  dom.  l1adv.1665’  bis  “ante  dom.
3adv.1684’;  an  den  Sohn  Friedrich,  54Br.  Burgdorf  7  Juli  1674  bis
-feria  tertia  paschatos  1682’;  an  den  Sohn  Joachin  Johann  1Br.
(B1.94),  (Burgdorf)  1677.  Heinr.  Andr.  Keseberg  an  den  Vater
Jacob,  13Br.,  ‘IV  Calend.  Jan.1655’  bis  24.  Juni  1678;  an  den  Bruder
Friedrich,  26Br.,  die  datierten  7  Febr.  1677—26  Jan.  1682;  ausserdem
(B1.130  b—146)  15  griechische  oder  lateinische  Gedichte  an  den  Vater
und  Sdeutsche  an  die  Mutter.  Friedrich  Keseberg  an  deu
Vater  Jacob,  36Br.,  die  datierten  1Jan.1669—  12  Febr.  1682;  an  den
Bruder  Heinr.  Andreas,  20Br.,  die  datierten  22März  1680—12  Febr.
1682;  an  seine  Schwester  und  seinen  Schwager  Pet.  Danekworts,
Prediger  in  Hessen,  1Br.  (Bl.196),  Jena  31  Aug.  1680;  ausserdem
ölat.  Gedichte  (Bl.151  Original)  an  den  Vater  und  7  deutsche
(Bl.156  Original)  an  die  Mutter.  Zwischen  diese  Familienbriefe
eingestreut  sind  nur  wenige,  die  von  andern  oder  an  andere  Personen