Philos.  132—133  237

Salzburgischen  Emigranten  in  Nürnberg;  vgl.  Will-Nopitsch,  Nürnb.
Gelehrten-Lexicon  VII  8.222.

Philos.132m  73Bl.  meist  zu  34:23cem.  18.Jahrh.
Briefe  von  Verschiedenen.

Bl.1  (2)  G.  L.  Böhmer  (an  v.  Alünchhausen),  Göttingen  31.7.
1741  und  5.  6.  1750.  Bl.5  (G.  Frh.  v.)  Bünau,  Celle  15.6.1751.
Bl.7  C.H.  Eckhard,  Jena  24.  5.  1745.  Bl.9  G.  Ch.  Gebaner  (an
v.  Münchhausen),  Gött.  9.  4.  1749.  BlL11l  (4)  J.  D.  Gruber  I)  an
einen  Oberappellationsratli,  Giessen  11.3.  1725,  Beurtheilung  einer
Deduction  de  usu  juris  Saxonici,  dann  3  Briefe  an  Ch.  A.  Heumann,
Hanoverae  18.5.  1738  (Coneept),  19.  5.  1738  (Copie),  30.  5.1738,  besonders
  über  dessen  “de  geographia  Christi”.  BL.18..  .  Amedeus
Hamilton,  C.R.,  Bescheinigung  über  die  angebliche  Keuschheit  der
1712  katholisch  gewordenen  Christine  Henriette  von  Braunschweig-L.,
Saltzdallae  3.  9.  1712;  vgl.  E.  Vehse,  Geschichte  der  Höfe  des  Hauses
Braunschweig  V  8.203  f.  Bl.20  (3)  C.  A.  Heumann  (an  J.  D.
Gruber),  Göttingen  15.  und  22.5.1738,  12.  10.  1740.  Bl.29  L.  M.
Kahle,  Marburg  27.5.1753.   DBl31A.G.  Kästner  an  J.  A.  Dieze?,
über  Aufnahme  in  die  dentsche  Gesellschaft,  in  englischer  Sprache.
Bl.32  (J.  J.)  Mascou,  (2)  Dresden  31.8.1734  und  Leipzig  22.4.
1739.  Bl.34—41  J.  H.  Michaelis,  Goslar  13.4.  1758,  über
Goslarsche  Geschichte.  Bl.42  (2)  J.  Z.  Möser  (an  v.  Aünchhausen),
  Osnab.  2.7.1741  und  4.8.  1744.  Bl.46  (6)  J.  L.  Mosheim
  (an  v.  Münchhausen),  Helmstedt  1737—38,  Braunschweig  21.8.
1747,  Göttingen  1747  —-50.  B1.58  (8)  Ch.  L.  Scheidt  (an  ve.
Münchhausen),  Hannover  8.  2.  1750  und  19.  10.  1752,  einer  ohne  D.
Bl.61  D.  G.  Strube,  2  Briefe  Hildesheim  20.  3.  1725  und  Hannover
15.  3.1759  und  Concepte  zu  5  Briefen,  meist  Urtheile  über  juristische
Bücher.

Philos.1335  5  Bände  zu  34:20cm.  18.  und  19.  Jahrh.
Autographen  von  Göttinger  Docenten.

Die  Sammlung  ist  vom  Universitätsrath  Theodor  Wolff  zusammengestellt
  und  reicht  bis  1840;  die  Ordnung  ist  innerhalb  der  einzelnen
Abtheilungen  chronologisch,  wie  in  Ph.  F.  Conradi’s  Verzeichnis  zur
hundertjährigen  Jubelfeier  1837,  nur  am  Schluss  sind  die  Privatdocenten
  und  Sprachlehrer  alphabetisch  geordnet.  Die  Stücke  sind
srösstentheils  an  das  Universitätsgericht  oder  den  Prorector  gerichtet
und  enthalten  Fleisszeugnisse,  Rechnungen  über  nicht  bezahlte
Colleggelder,  Beschwerden  und  dergl.;  einige  sind  auch  Cirenlare,
auf  denen  sich  dann  ausser  dem  einen  Antograph,  un  deswillen
sie  eingereiht  sind,  noch  verschiedene  andre  Unterschriften  finden,
a  welche  ein  jedem  Bande  vorausgehendes  Verzeichnis  Auskunft
nieht.

1867  geschenkt  vom  Universitätsratli  Wolff;  der  Briel  Bouterweck’s
Bd.  IV  Bl.  295  ist  1883  von  Dr.  Lange  in  Bonn  geschenkt.

Band  I  152  Bl.

Ordentliche  Professoren  der  theol.  Facultät.

Bl.1(14Stücke)J.W.Feuerlein  1738—65;  Bl.15  iR  IC

25  (

Yus
1746—47.  31.20  (5)  J.  Oporinfus)  1746—47.  Bl.  )C