Philos.  135  —  137  24°)

(Sohn),  Tournay  1715  (vgl.  Bodemann  no.31l;  gegen  die  Besuche
der  Patres).  Bl.514  Delisle,  Paris  17.12.1701,  bittet  um  Verbesserung
  zweier  Karten.  Bl.516  Collegium  humanitatis  Portense,
Lips.  26.  4.  1700,  über  die  in  Hannover  gegründete  societas  conantium.
  B1l.517  Copia  Schreibens  aus  Wien  11.  3.1722,  über
Ece.’s  Erhebung  in  den  Adelstand.  Bl.518  (F.  W.  Schütz,  vgl.
Bl.429)  Lipsiae  13.  10.  1700.  Bl.520  Eccard’s  Mutter,  Braunschweig
  4.  8.  (zwischen  1713  und  1716).

Philos.  136  IT  und  9  beschriebene  Blätter  in  4°.
1702—-1705.

Ordres  des  Herzogs  von  Marlborough  an  einen  Colonel  de
Melvil,  der  vielleicht  in  holländischen  Diensten  stand:  no.l  vom
Herzog  eigenhändig  geschrieben,  ohne  Adresse;  auf  der  Rückseite:
“lettre  des  ...  .  generaux’,  n0.6  und  7  vom  Sekretär  des  Herzogs,
A,  de  Cardonnel,  geschrieben  und  unterzeichnet.  Die  übrigeu  sind  von
der  Hand  des  Sekretärs  geschrieben  und  vom  HIlerzog  unterzeichnet.
  Die  Befehle  sind  datirt:  no.1l  22.8.1702  camp  de
groote  Bruggel.  no.2  25.8.1702  camp  de  Helcheren.  no.3  31.8.
1702  camp  D’Asch.  no.4  15.7.1705  camp  de  Vorselaer.  no.5
27.7.1704  camp  de  Fridberg.  no.6  1.8.1704  ebendaher.  n0.7
19.8.1704  camp  de  Sanditzell.  n0.8  9.8.1704  camp  de  Exheim.
n0.9  29.5.1705  Treves.  In  der  Adresse  von  no0.5  ist  der  Colonel
bezeichnet  als  Commandant  &amp;  Aicha,  bei  no.9  ist  der  Bestimmungsort:
  Marienbourg  (a.  d.  Mosel).  Die  Briefe  fehlen  sämtlich  in
den  “Letters  and  Dispatches  of  Marlborough  from  1702  to  1712  edit.
by  Murray,  London  1845’  und  sind  also  wohl  unbekannt.  Auch  der
Name  des  Colonel  konımt  dort  nicht  vor.

Philos.  137  39  Bl.  zu  33:21lem.  und  kleiner.
18.  Jahrh.

Briefe  von  und  an  Johann  Fabricius,  Abt  zu  Königslutter
(+  1729).

Die  meisten  der  Briefe  beziehen  sich  auf  die  Conversion  der
Prinzessin  Elisabeth  Christine  von  Braunschweig-L.  F.  hat  zuweilen
Bemerkungen  beigefügt.

Bl.1  (2)  Joh.  Fabricius  an  Anton  Ulrich  Herzog  zu  Br.-L.,
der  erste  Helmstedt  11.  6.1705  (wohl  zurückbehaltene  eigenhändige
Abschrift),  über  ein  Gespräch  mit  Christine  Louise  in  Schöningen
wegen  des  Religionsweclsels  ihrer  Tochter  Elisabeth  Christine,  vgl.
W.  Hoeck,  Anton  Ulrich  und  Elisabeth  Christine  (1845)  8.80;  der
andere  (Bl.5)  Helmstedt  4.  10.1708  (Concept)  klagt  über  eine  in

London  erschienene  Schmähschrift.  Bl.7  Ch.  G.  Salig  (an
Fabrieius),  Erxleben  27.  3.  1727.  Bl.9  Ch.  Salig  (an  seinen
Sohn),  Domersleben  10.4.  1727.  Bl.11  Resolution  des  fürstl.

Klosterratis  an  den  Abt  v.  Königslutter  Fabrieius,  Wolfenbüttel
9.4.1718.

Bl.12  “Conthorales  praedieantinm  in  galeris  Neapolitanis  ac
varcere  DBucariensi  detentorum’  an  Fabrieius  und  die  andern  Geistlichen
  zu  Nürnberg,  Viennae  5.  3.  1676.

Bl.14  (15  Briefe)  Joh.  Enckhusen  an  F.,  Ebstorf,  Ulzae,  Ilelmst.