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Philos.  1385  m  —  139

Heft  V.  24.Bl.  Briefe  über  die  Erfindung  des  Phosphors
(ungeordnet).  Bl.1  Leibniz  a  M.  le  duc  de  Chevreuse  (dieser
Brief  ist  nicht  abgesandt  worden;  statt  dessen  der  Brief  auf  Bl.15).
Bl.4  “Extrait  d’une  lettre  de  Hambonre’.  Bl.5  J.  Kuncekel  an  Brand,

Magdeburg  .  .  Martii  1676  und  Wittenberg  25.  6.  1676.

bl.9  J.  D.  Krafft  an  J.  Kunckel,  Braunschweig  25.  4.  1677
(nach  Leibniz’  Abschrift).  Bl.11  (von  Grubers  Hand:  “Je  crois
le  duc  de  Chevreuse’),  ohne  Datum.  Bl.15  Leibniz
a  M.  le  duc  de  Chevreuse,  Han.  Dec.  1678.  Bl.20  (Le  duc  de

Chevreuse?)  an  L.,  Paris  22.11.1679.   Bl.22  “Histoire  de  P’invention
  du  phosphorc  et  de  son  veritable  inventeur,  composee  par
M.  Leibniz  et  accompagnee  par  des  preuves  authentiques’;  vielleicht
die  “monita’,  von  denen  L.  in  seiner  Historia  inventionis  phosphori
(Miscellanea  Berolinensia  I  1749  —  statt  1710  —  8.84)  sagt,  dass
er  sie  an  einen  Freund  gesandt  habe;  die  “preuves  authentiques’
sind  die  vorhergehenden  Briefe.

Heft  VI.  93  Bl.  Leibniz’  Briefwechsel  mit  Verschiedenen
(ungeordnet).  Bl.1-—-4  P.  Barth  (Bodemann  33);  Bl.5  Frane.  de
Lana  (2,  B.  521);  BL.10  Leibniz  an  O.  Tachen  (B.912);  BL11  H.
Fabri  (B.250);  Bl.15  Jo.  Ottius,  Schafhusii  6.7.  1671;  BL17  Fr.
Griendl  de  Ach  (B.329);  Bl.21  B.  de  Spinoza  (B.886);  öfter,  Jedoch
  in  etwas  abweichender  Fassung,  gedruckt,  z.  B.  Ludoviei,  ausf.
Entw.  I  8.339;  hier  nach  dem  abgesandten  Originale:  Bl.23  Brief
von  Leibniz,  "Anf.:  “Multum  humanitati  tuac‘  (B.  886),  darauf  von

Gruber’s  Hand:  “ad  Rob.  Hookium  forte  .  Bl.25—30  P.  de
Carcavy,  3Br.  an  L.  1671,  einer  von  Leibniz  an  ihn  Mogunt.
17.  8.  1671  (ve  gl.  B.143),  Bl.  26  biogr.  Notiz  über  Carcavy.  Bl.31

bis  48  L’Abbe  de  Gravele,  15  Br.  an  L.  (vgl.  B.325),  einer  (Bl.44b)
an  Boineburg  20.1.1672;  ferner  (B1.39  —  3)  G.H.  Welsch  an  L.
(B.989).  B1.49  Leibniz  an  Mariotte  (in  B.  608);  B1.53  Leibniz
an  einen  Jesniten,  ohne  D.,  wünscht  Auskunft  über  die  Sprache  der
Scythen,  Anf.  “Ayant  gerit”;  31.56  A.  Kireher  (B.475).   B1.58—71
H.  v.  Witzendorf,  3  Br.  von  ihm,  5  von  Leibniz,  1677  —86  (vgl.
B.1009;  der  erste  daselbst  eitirte  Brief  ist  hier  in  französischer
lassung),  Bl.72  "Ex  literis  Leibnitii,  quibus  de  qualitate  aöris
disserit”.  Bl.74—93  O.v.  Guericke,  5  Briefe  au  L.,  einer  von
L.  an  ihn,  (vgl.  B.341);  dazwischen  Bl.  79  und  80  Zwei  Briefe  über
Gewinnung  von  Silber  durch  ein  besonderes  Verfahren,  Anf.:  “Weil
ich  den  Harz  zum  öfttern  zubesuchen  Gelegenheit  gehabt”.

Philos.139  23Bl.  zu  19Y,:16em.  18.  Jahrh.

Briefe  (11)  von  G.W.  v.  Leibniz  an  Berend  Ripking,  inspecteur
des  machines  und  von  1715  an  ingenieur  des  mimes  N  Clausthal;
hiernach  ist  zu  ergänzen  Bodemann,  Briefw  echsel  des  L.  in  Hannover,
no.  780.  Die  Briefe  sind  datirt  aus  Braunschweig,  Ilannover  und
Wolfenbüttel  18.  4  bis  31.  8.  1712;  dann  aus  Ilannover  8.7.  bis
30.  10.  1715:  der  letzte  von  L.  nur  unterzeichnet.  Die  Briefe  handeln
hauptsächlich  “von  Auftragung  der  Logarithmorun  anf  Linien.  damit
man  ziemliche  Zahlen  leicht  multiphieiren  und  dividiren  kan’,  von
Tiefenmessungen  der  Bergwerke  mit  llülfe  des  Barometers,  von