Philos.  147—152  267

und  109  Phil.  Adolph  v.  Münchhausen,  Hannover  5.  11.1743  und
London  28  (2)  1749  (50).  Bl.133  H.  E.  Balek,  Hannover  21.9.
1754.  Bl.149  B.  Chr.  v.  Behr,  London  11.5.  und  24.7.  1764.
Bl.171  (C.  L.)  von  Münchhausen,  Witwe  des  Curators,  an  Ayrer’s
Witwe,  31.  10.  1774.

Philos.150  11Bl.  zu  241/,:19em.  1747-48.

Bl.1  Drei  Briefe  von  G.  A.  v.  Münchhausen  an  den  Prorector
zu  Göttingen,  Hannover  21—28.  10.1748,  den  Tod  und  Nachlass  von
J.  Chr.  Claproth  betreffend.  Bl.6  D.  B.  von  Stade  an  Münchhausen,
  Zelle  23.  2.  1747  (Gutachten  über  die  preussische  Prozessordnung).


Philos.151  148Bl.  zu  34:23em.  um  1750.

Concepte  und  Copieen  von  Briefen  aus  G.  A.  von  Münchhausen’s
Kanzlei,  zum  kleinen  Theil  eigenhändig  oder  mit  Verbesserungen  von
seiner  Hand;  vorwiegend  aus  der  Zeit  von  1750—54.  Einige  Copieen
älterer  Schreiben  und  wenige  werthlose  Originale  finden  sich  dazwischen.
  Berichte  über  diplomatische  Sendungen,  Verhandlungen,
Verwendungen  für  Adlige  oder  Beamte  bei  Besetzung  von  Stellen,
Dank  fürGnadenbezeugungen  und  Beglückwünschungen,  Glückwunschschreiben.
  Im  einzelnen  wäre  hervorzuheben:  BIl.67  Schreiben
aus  Regensburg  an  den  Kurfürsten  von  Brandenburg  19.  3.  1700
über  die  Gefahren  der  evangelischen  Religion.  Bl.4  und  18  aus
dem  J.1752  beziehen  sich  auf  die  römische  Königswahl  und  ihre
Widersacher;  Bl.31  auf  die  Kaiserwahl  von  1740.  Bl.41,  49,  51
betreffen  die  Göttinger  Universität  und  die  Bibliothek.  Bl.20  M.
bittet  den  Abt  zu  Corvey  um  Mittheilung  des  Chronicon  Corbeiense
für  Scheidt.  Bl.118  M.  dankt  einem  ungenannten  König  für  eine
angebotene  Ministerstelle,  die  er  ablehnen  müsse.

Philos.  151a  12  Bl.  zu  361/,:25  em  und  kleiner.

1749—58.
Briefe  an  und  von  G.A.v.  Münchhausen:  Bl.1  von  Carl  Philipp
Bischof  von  Würzburg,  Schloss  Werneck  15.9.1750.  Bl.2  von

Joh.  Phil.  Anton  Bischof  von  Bamberg,  Marquardsburg  bei  Seehof
21.  9.  1750.  Bl.  von  Wilhelm  Herzog  zu  Sachsen-Gotha,  Gräffen-Tonna
  30.  9.  1752.  Bl.5  M.  an  einen  Göttinger  Professor,  Hannover
19.  5.  1758.  bBl.7  M.  (an  G.  L.  Böhmer),  Hannover  10.  11.  1749,
übersendet  (Bl.6  und  8):  Brief  von  D.  B.  von  Stade,  Zelle  8.11.
1749.  Bl.9  von  F.  E.  Pufendorf,  Zelle  18.  12.1751.  B1.10
M.  an  einen  Göttinger  Hofrath,  Hannover  13.8.  1756.  Bl.11  von
F.  A.  v.  Hardenberg,  Stutgart  26.  12.  1749;  betrifft  die  Rechte  der
Reichsritterschaft.

Philos.152   42Bl.  zu  33:20%,  cm.  1734—1757.
Briefe  und  Promemoria  aus  der  Geheimen  Canzlei  zu  Hannover
an  G.  Chr.  Gebauer.  31.1:  19  Briefe  vom  Geh.  Sekretär  J.  E.
Mejer,  29.  4.  1734—6.  7.1738.  Der  zweite  Brief  ist  unvollständig.
Die  Briefe  betreffen  Berufungen  von  Professoren  an  die  Göttinger
Universität,  vor  allem  Gebauer’s  Berufung,  Uebersiedelung  nach