Philos.  153—156  269

Bl.170—  175  Beilagen  dazu  von  anderen  Händen.  Durch  ein  Versehen
  dazwischen  geheftet  ist  Bl.145  und  146  ein  Brief  an  D.  Clement,
Olivae25Nov.1759,  die  zu  veranstaltende  Ausgabe  seiner  opuscula  varia
betreffend.  Bl.176  Carolo  Chr.  Pluer,  23  Dee.  1759  “De  linguae
hebraicae  et  arabicae  studiis  librisque  hodie  in  Hispania  extantibus’.

Bl.184  "Chocolata  sive  in  laudem  potionis  Indicae  Chocolate
elegia  auctore  G.  Raminasio  (=  Mayans),  Coloniae  Viriath.  1733’,
Druck  mit  einzelnen  Correeturen  und  einem  geschriebenen  Anhang
über  den  Bau  des  Cacaobaums,

Bl.193—298  “Petri  Rhuae  .  .  epistolae  ex  lingua  Castellana  in
Latinam  redditae  et  notis  illustratae  a  Gregorio  Majansio’”.  Nach
einem  einleitenden  Brief  an  Otto  Frider.  Comes  de  Lynden,  Olivae  VII
Kal.  Aug.  1750,  mit  Bemerkungen  über  den  Zweck  der  zu  veranstaltenden
  Ausgabe  folgt  zunächst  eine  lat.  Übersetzung  der  z.  B.
bei  Ticknor,  histor.  de  la  litt.  espan.  II  99f.  erwähnten  drei  Briefe
Rhua’s  an  Antonio  de  Guevara  und  der  kurzen  Antwort  Guevara’s
auf  den  zweiten  derselben;  sodann  14  gleich  ursprünglich  lateinisch
geschriebene  Briefe  vorwiegend  wissenschaftlichen  Inhalts,  davon  5
des  Petr.  Rhua  an  Alvarus  Gomecius,  Soriae  XVI  Kal.  Oct.  1549
bis  3  Jd.  Sept.  1552,  und  9  des  Alvarus  Gomecius  an  Rhua,  aus
verschiedenen  Orten  XVII  Kal.  Oct.  1549—prid.  Non.  Jan.  1553.  Von
diesen  Briefen  sagt  Mayans  Bl.207  “dum  eram  Regi  a  Bibliotheca,
manu  mea  descripsi  ex  Alvari  Gomecii  Adversariis,  quae  in  Regio
illo  thesauro  conservantur”.

B1.299—314  “Index  rerum  ac  verborum’.

Philos.154  15Bl.  zu  321/,:2l1em.  1737—39.

Hermann  v.  d.  Hardt,  Briefe  aus  Helmstedt:  Bl.2  an  die  Göttinger
Universität,  14.  8.1737;  übersendet  als  Beglückwünschung  “sieben
kleine  Büchergen’.  Abschrift.   Bl.5  Acht  Briefe  (an  Münchhausen  ?),
25.  12.  1738—10.  3.1739  (mit  einer  Beilage  Bl.11:  "Lumen  in  Gcorgiam
  Augustam’),  macht  wiederholt  gleichlautende  Vorschläge  zur
Besserung  der  Schulen  im  ganzen  Lande  und  zur  Einrichtung  eines
philologischen  Seminars.

Philos.155  20Bl.  in  4%.  um  1748.
Chr.  L.  Scheidt:  Recension  von  “Ludwig  Hollberg’s  Epistles,
2  Bde’.  In  Copenhagen  verfasst,  wo  Sch.  von  1739  —48  war.  Am
Schluss  unvollständig;  vermuthlich  gedruckt.

Philos.156  67  Bl.  zu  321/,:20cm  und  kleiner.  1738
bis  1757.

Briefe  an  G.  Ch.  Gebauer:  Bl.1  21  Briefe  von  Burch.  Chr.  v.  Behr,
Hannover  und  Regenspurg  19.  2.  1744—16.  12.  1751.  Fast  nur  persönlichen
  oder  juristischen  Inhalts;  gelegentlich  wird  Gebauer’s
Sammlung  von  Münzen  und  Medaillen,  selten  die  Göttinger  Universität

  erwähnt.  Bl.46  von  L.v.  Gemmingen  (Vicepräs.  d.  0.  A.
Gerichts),  Hannover  22.  8.  1751.  B1.48  Zwei  Briefe  von  Aug.  v.

Kinkels,  München  15.5.1753  und  Wien  16.  1.1754.  Bl.52  Zwei
Briefe  von  G.  H.  Riesenbeck,  Greiz  12.9.  1752  und  undatirt.  Der
erste  Brief  betrifft  u.  a.  den  Ankauf  von  Gesangbüchern.  Die
folgenden  Briefe  sind  zumeist  Dankschreiben  für  übersandte  Schriften: