Goettingen,  Universitäts  -  Bibliothek

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Philos.164   7OBI.  zu  27:20cm  und  kleiner.  1770—74.
Französische  Briefe  an  G.  H.  Ayrer  aus  dem  Gandersheimer  Stift:
Bl.1  27  Briefe  von  Therese  Natalie  Prinzessin  von  Braunschweig-Wolfenbüttel,
  Aebtissin  und  Fürstin  von  Gandersheim  14.6.1770—  25.12.
1773;  Bl.34  3  Briefe  von  W.  C.  Gräfin  von  Rantzow  22.10.  1770  bis
21.1.1771;  Bl.37  18  Briefe  von  C.  C.  von  Sehack  22.  10.  1770—18.  2.
1774  (mit  schr  schlechter  Orthographie).  Dabei  Bl.67  ein  Neujahrswunsch
  einer  Frau  von  Schack  geb.  v.  Wallmoden.  „  Rein  persönlichen
  Inhalts;  nur  selten  wird  in  den  Briefen  der  Abtissin  auf  die
Göttinger  Universität  Bezug  genommen.

Philos.165  16  Bl.  meist  zu  221/,:19cm.  1778-1791.

Joh.  Samuel  Ith,  11  lateinische  Briefe  privaten  und  wissenschaftlichen
  Inhalts  an  Dan.  Wyttenbach,  Bern  2  Apr.  1778—9  März  1791,
Nidau  4  Aug.  1778;  Bl.6,  7,  16  ohne  Angabe  des  Jahres.

1852  auf  einer  Auktion  in  Leyden  gekauft.

Philos.165g  15  Bl.  meist  zu  221/,:19em.  um  1785.
Friedr.  Ludw.  Wilh.  Meyer,  Prof.  in  Göttingen,  9  Briefe  oder
Zettel  privaten  Inhalts  (fast  Liebesbriefe)  an  Chr.  Gottl.  Heyne’s
Tochter  Therese,  Göttingen  in  den  achtziger  Jahren  des  18.  Jahrhunderts.
  Bl.3.  6.  9  englisch,  sonst  deutsch.
1887  von  dem  Enkel  der  Therese  Heyne,  Hofrath  F.  G.  von  Herder
in  Petersburg  (vgl.  dessen  hier  vorgehefteten  Brief)  der  Bibliothek
geschenkt.

Philos.1655h  25  Bl.  verschiedenen  Formats.  in  4°
gebunden.  1780-1783.

Georg  Forster,  17  Briefe  an  Chr.  G.  Heyne,  Cassel  19  März  1780
bis  7  Dec.  1783.  Der  Inhalt  trägt  entweder  privaten  Charakter  oder
bezieht  sich  auf  die  litterarischen  Arbeiten  Forster’s.

Bl.1—3  aus  dem  Archiv  der  Bibliothek;  Bl.4—25  ım  Jahre  1888
von  einem  Antiquar  erworben.

Philos.166  254  Bl.  zu  201/  :16'1/,  cm  und  grösser.
Ende  des  18.  Jahrh.

Nachlass  von  Abrah.  Gotth.  Kästner  (1719  —1800).

Bl.1—-230:  88  Briefe  und  davon  nicht  streng  zu  sondernde  Blätter
au  die  Professorin  Friderika  Baldinger  in  Göttingen  (bis  1782),  von
denen  etwa  30  datirt  sind  und  in  die  Jahre  1778—81  fallen.  Fünf
davon  sind  unvollständig.  Dazwischen  (Bl.102,  110,  126)  3  Briefe
Kästner’s  an  ihre  Tochter  Amalia  von  1779  und  1781  (nicht  enthalten
  in  “Dreissig  Briefe  und  mehrere  Sinngedichte  Kästner’s’,
Darmstadt  1810)  und  BIl.149  ein  undatirter  Brief  der  Professorin
Baldinger  an  Kästner,  der  im  Zusammenhang  steht  mit  den  BI1.25
und  35  behandelten  religiösen  Fragen.  Mehrfach  finden  sich  in  den
Briefen  Randbemerkungen  von  der  Hand  der  Professorin  B.,  so
Bl.11,  71,  190  und  207.  Eine  andere  Hand  (wohl  die  Hand  von
F.  A.  Kirsten,  vgl.  Philos.166a,  Bl.110.)  hat  ausser  zahlreichen
Nummern  und  Noten  am  oberen  Rand  der  Briefe,  wie  “zum  Drucke’,
“gedruckt”,  “zum  Druck  geschickt’,  auch  mehrfach  erklärende  An-