284  Goettingen,  Universitäts  -  Bibliothek

metrische  Fragen.  Bl.30  und  31  Jos.  v.  Lassberg,  2  Br.,  Eppishausen
  8  und  17  März  1838.  B1.33—  37  (Aug.)  Milster,  3  Br.
(nur  der  erste  vollständig),  Speyer  1831  und  Zweibrücken  1835.
Bl.38  (C.  N.  v.)  Osiander,  Stuttgart  30  Dee.  1841,  über  Bothe’s
Übersetzung  des  Silius.  Bl.41  (J.E.)  Plamann  (nicht  an  Bothe),
Berlin  26  Febr.  1832.  Bl.45  Gust.  Schwab,  2  Br.,  Gomaringen
19  Febr.  1841  und  Stuttgart  28  Aug.  1844;  der  erste  über  Bothe’s
Übersetzung  des  Lucan  mit  Anderungsvorschlägen  (B1.48—50.)
Bl.51  (Gottfr.)  Seebode,  Hildesheim  27  Sept.  1817.  bB1.53  und  54
(G.  L.  F.)  Tafel,  2Br.,  Tübingen  13  Juli  und  20  Dec.  1838.
Bl.56  Buchhändler  Vogler,  Halberstadt  22  März  1831.  B1.58
F.  G.  Welcker,  Bonn  17  Jan.  1849.  B1.60—62  J.  H.  v.  Wessenberg
  2Br.;  nur  der  erste  vollständig,  Constanz  25  Apr.  1838.
Bl.63  A.  Westermann,  etwa  1843.  Bl.64—71  E.  Wüstemann,
3  lat.  Br.;  Göttingen  10  Aug.  —1  Dee.  1817,  besonders  über  Ausgaben
und  die  Gothaische  Handschrift  von  Seneca’s  Tragödien.  Bl.72
(Aug.)  Zeune,  Berlin  22  Sept.  1549,  nur  Unterschrift  eigenhändig.
Auf  B1.60/1  hat  Bothe  die  Vorrede  (im  Entwurf)  zu  einer  Zeitschrift
  geschrieben,  deren  1.  Heft  “Bruchstücke  aus  der  Chronik  Jacobs
von  Königshofen’  enthielt;  auf  Bl,63b  Bemerkungen  zu  den  Bruchstücken
  der  griechischen  Dramatiker.

1856  in  Leipzig  ersteigert.

Philos.178  425Bl.  zu  26:20  em  und  kleiner.  1795
bıs  1838.

255  Original-Briefe  an  Arn.  Herm.  Ludw.  Heeren  (Professor  in
Göttingen  1787  —  1842)  aus  den  Jahren  1795  —1838.  Der  Inhalt
derselben  ist  sehr  verschieden;  ein  Theil  behandelt  rein  geschäftliche
Sachen,  besonders  Berufungen  Heeren’s  an  andere  Universitäten,
andere  beziehen  sich  anf  wissenschaftliche  Fragen,  während  wieder
andere  (so  die  Briefe  von  Verwandten  und  vielfach  auch  die  von
K.  A.  Böttiger  und  Creuzer,  ferner  die  von  Bartels,  Göschen,  Harles
u.  a.)  rein  private  Angelegenheiten  berühren.  Einige  der  Briefe
von  Arnswaldt,  Böttiger,  Creuzer,  Leist,  J.  v.  Müller,  Rehberg  und
Welcker,  in  denen  es  sich  meist  um  Heyne’s  Tod  und  die  Nenbesetzung
seiner  Professur  handelt,  sind  ganz  oder  im  Auszug  abgedruckt
von  K.  Dilthey  im  Göttinger  Index  leetionum,  Winter-Sem.  1887/88.

Es  schreiben  an  Heeren:

BL1(K.F.  A.v.)  Arnswaldt,  17  Briefe  über  Göttinger  Universitätssachen,
  Hannover  17  Dee.  1814—20  Apr.  1821;  aus  einigen  derselben
kurze  Auszüge  bei  Dilthey.  Bl.30  (J.  H.  F.)  Autenrieth,  Stuttgart
27  Mai  1521.  Bl.31  (Joh.  H.)  Bartels,  4Br.,  Hamburg  30  Dee.
1795—11  Mai  1814.  Bl.39  Chr.  D.  Beck,  2  Br.  Leipzig  17  Jan.
1809  und  23  Juni  1810.  Bl.43  Joh.  Beckmann,  Göttingen  14  Nor.
1795,  über  herba  medica”.  Bl.44  G.  J.  Benecke,  ?Br.,  der  eine
Göttingen  12  Aug.  1838.  Bl.46  Karl  Aug.  Böttiger,  48  Br.  (darunter
Bl.47  an  Heyne,  gedruckt  bei  Dilthev  S.25  Anm.)  meist  aus  Dresden,
16  Juni  1806  —  23  Juli  1821;  neben  Persönlichem  viele  interessante
Bemerkungen  über  berühmte  Zeitgenossen,  besonders  C.  G.  Heyne,
dann  F.  A.  Wolf,  Weleker,  K.  O.  Müller,  Jacobs,  K.  M.  v.  Weber
(Bl.110  durch  diesen  überbracht),  die  Gebrüder  Humboldt  u.  a.