Jurid.15—20d  sll

Tode  Maria  Theresia’s);  andere  I  183,  II  17.  Die  Gruber’schen
Berichte  sind  meist  Reinschriften  von  Schreibern,  eigenhändig
sind  nur  wenige,  z.  B.  1186—197,  1  200—211.  Von  dem  Professor
Joh.  Jac.  Schmauss  zu  Göttingen  ist  das  eigenhändige  Gutachten
III  116  "Gedancken  von  dem  gegenwärtigen  Interregno’,  4  Febr.
1745.

Jurid.16  VI  und  411  gezählte  Seiten,  zwischen  denen
andere  eingesetzt  sind  1738

Adversariorum  liber  auctore  Joh.  Frid.  Juglero,  Lipsiae  1738
begonnen.  Excerpte  und  Litteraturangaben  über  die  verschiedenartigsten
  juristischen  und  historischen  Fragen.  S.I—VI  Index
dazu.

1834  in  Kiel  aus  dem  Nachlasse  des  Professors  A.  G.  Cramer
ersteigert.

Jurid.17   54+48-+79  Seiten  zu  ungefähr  33:21  cm
16/17  Jahrh.

Entwürfe  zu  6  Gutachten  eherechtlichen  Inhalts,  16/17  Jahrhundert,
  darunter  no.2  von  J.  G.  Halbritter  (7  1649  als  Advocat  in
Regensburg).

Jurid.18  118  Bl.  von  ungefähr  32:21cm  1736—1746

Privat-  und  staatsrechtliche  Gutachten  mamnigfaltigsten  Inhalts,
zum  grössten  Theil  auf  Ereignisse  und  Verhältnisse  in  den  hannoverschen
  Landen  bezüglich  und  wohl  meist  an  G.  A.  v.  Münchhausen
gerichtet,  1736—1746.  Darunter  sind  eigenhändig  geschrieben  von
J.  D.  Gruber  Bl.2—4  und  44,  von  D.  G.  Strube  Bl.9  und  92—93,
von  J.  G.  v.  Meiern  Bl.75—77  und  114—118.

Jurid.19  3  Bände  von  120,  126,  72  Seiten  zu  34:21  cm
18  Jahrh.

Abschriften  von  Gutachten,  Auszügen,  Gesuchen  etc.  die  verschiedenartigsten
  Rechtsmaterien  betreffend  und  meist  auf  Verhältnisse
Hannovers  bezüglich,  um  1720—  1740.  Die  Stücke  sind  offenbar
zu  gelehrten  Zwecken  meist  von  einer  Hand  zusammengeschrieben.
Am  Ende  eines  jeden  Bandes  befinden  sich  alphabetische  Indices.

Jurid.20  Druck

A.  F.  J.  Thibaut,  Civilistische  Abhandlungen,  Heidelb.  1814,  mit
wenigen  Bemerkungen  von  G.  Hugo.

Jurid.20d

In  einem  eisernen  Schranke  finden  sich  mit  Ausnahme  einiger
Aufsätze  in  wissenschaftlichen  Zeitschriften  sämtliche  Werke  des
1844  zu  Göttingen  verstorbenen  Professors  Gust.  Hugo,  und  zwar
durchweg  in  den  meisten  Auflagen.  Fast  alle  enthalten  zahlreiche
handschriftliche  Nachträge  des  Verfassers.  In  dem  Bande  "Ilugo’s
Beiträge’,  der  seine  Recensionen  in  den  Göttingischen  gelehrten
Anzeigen  enthält,  finden  sich  folgende  Briefe  an  Hugo:  Bl.  1  Gust.
Hänel,  Leipzig  4  Mai  1842.  2  und  3  Alor.  A.)  Stern,  Göttingen